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Feuer

12.03.2020

Beim Brand eines Bauernhofes in Wasserberg entsteht hoher Schaden

Beim Brand in Wasserberg waren zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehren aus den Kreisen Günzburg und Unterallgäu vor Ort.
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Beim Brand in Wasserberg waren zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehren aus den Kreisen Günzburg und Unterallgäu vor Ort.

Großeinsatz von Feuerwehren aus dem Kreis Günzburg und dem Unterallgäu im kleinen Aletshauser Ortsteil. Glücklicherweise wird niemand verletzt

Ein Bauernhof im Aletshauser Ortsteil Wasserberg ist am Mittwoch in der Mittagszeit in Brand geraten. Personen wurden, wie Susanne Höppler, Leiterin der Krumbacher Polizeiinspektion mitteilt, nicht verletzt. Als der Brand ausbrach, befanden sich vier Personen im Gebäude, die nach der Rauchentwicklung die Integrierte Leitstelle alarmierten. Wie Susanne Höppler weiter berichtet, ist der Sachschaden erheblich und liegt offensichtlich in einer Größenordnung von über 100000 Euro.

Die Ursache des Brandes war zuletzt noch unklar. Die Ermittlungen hat wie in solchen Fällen üblich der Kriminaldauerdienst der Kripo Memmingen übernommen.

Das Anwesen befindet sich im Nordosten des kleinen Aletshauser Ortsteils, der vielen auch als einzige Streusiedlung des Landkreises Günzburg – in unmittelbarer Nähe zum benachbarten Landkreis Unterallgäu – bekannt ist.

Beim Brand eines Bauernhofes in Wasserberg entsteht hoher Schaden

Nach unseren Informationen brach das Feuer im Obergeschoss des Anwesens aus und weitete sich dann Richtung Dach aus. Susanne Höppler spricht von einem „Vollbrand“. Unklar war vor Ort zunächst, ob die vier Personen, die sich im Haus befanden, verletzt wurden. Wie die Krumbacher Polizeichefin am Mittwochnachmittag klarstellte, seien alle vier Personen vor Ort untersucht worden. Glücklicherweise hätten sie keine Verletzungen erlitten.

Als ein Problem erwies sich bei den Löscharbeiten offenbar auch der relativ starke Wind.

In Wasserberg im Einsatz waren am Mittwoch rund 100 Mitglieder der Feuerwehren Aletshausen, Krumbach, Niederraunau, Hasberg, Kirchheim und Loppenhausen. Ferner ein Notarzt und vier Rettungsfahrzeuge und ein THW-Fahrzeug. Der Einsatz eines Rettungshubschraubers war nicht erforderlich.

Als mitunter schwierig gestaltete sich während der Löscharbeiten die Wasserversorgung der Feuerwehren. Die Feuerwehren wurden bei ihrer Arbeit von etlichen Landwirten aus der Nachbarschaft unterstützt.

Die Einsatzkräfte hatten das Feuer dann schließlich relativ rasch unter Kontrolle.

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