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  3. Biogasanlage in Burg soll flexibler sein

22.06.2017

Biogasanlage in Burg soll flexibler sein

Erweiterung soll aber keine Mehrbelastung für Anwohner bringen

Von 2,5 auf 3,75 Megawatt erhöht sich die Feuerungswärmeleistung der Biogasanlage im Bereich „Kreuzfeld“ im Thannhauser Ortsteil Burg. Einstimmig genehmigte der Stadtrat eine entsprechende Änderung des Bebauungsplans für dieses Sondergebiet. Ursache für die Erhöhung sei die veränderte Rechtslage beim Gesetz für erneuerbare Energien, erklärte Bürgermeister Georg Schwarz in der jüngsten Sitzung des Stadtrats. Bislang hätten Biogasanlagen gleichmäßig Strom erzeugt. An sonnigen Tagen habe sich durch die Photovoltaikanlagen jedoch ein Stromüberangebot ergeben. Dieser Überschuss soll künftig verringert werden, indem die Biogasanlagen an Sonnentagen zurückgefahren und im Bedarfsfall wieder hochgefahren werden. Verkürze sich die Produktionszeit der Biogasanlage, müsse zwangsläufig im Gegenzug die Leistung erhöht werden. Es komme jedoch dadurch zu keiner Mehrbelastung der Bewohner von Burg, betonte Schwarz. Es werde nicht mehr Strom produziert als bisher. Es werde nicht mehr Mais angebaut zum Betrieb der Anlage, es werde nicht mehr Mais angefahren. Was sich ändere, sei lediglich, dass die produzierte Energie intelligenter eingesetzt würde. Dazu müsste die Anlage allerdings durch die Stromanbieter fremdgesteuert werden. Auf Nachfrage von Josef Merk (CDU) erklärte Georg Schwarz, dass sich nur geringfügige bauliche Änderungen ergäben. Es werde ein zusätzlicher kleiner Raum für einen weiteren Generator benötigt. Außerdem sei ein kleiner Raum für die Trocknung von Hackschnitzeln vorgesehen. Beide räumlichen Erweiterungen seien mit dem bisherigen Bebauungsplan vereinbar. Schwarz verwies auf eine bereits durchgeführte Informationsveranstaltung zur Biogasanlage im Ortsteil Burg. Die Bürger seien rechtzeitig und umfassend über die Änderungen informiert worden, Kontroversen habe es nicht gegeben. Stadtrat Herbert Fischer (CSU), der bei der Veranstaltung anwesend war, bestätigte dies: Die Maßnahme sei sinnvoll und ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Nutzung erneuerbarer Energien. Betroffen sei überdies nicht allein die Anlage in Burg, um- und nachgerüstet werden müssten alle Anlagen im Land. (hli)

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