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14.03.2009

Damit das Radeln ein Vergnügen bleibt

Landkreis (zg) - Tipps und Hinweise gibt die Günzburger Polizei vor dem Start in die neue Radl-Saison. Fast jeder Radler, der in einen Unfall verwickelt wird, trage Verletzungen davon, nicht selten auch schwere.

Deshalb sei es unabdingbar, dass Fahrräder in einem technisch einwandfreien Zustand sind, dass Radler die Regeln der Straßenverkehrsordnung beachten und immer mit Fehlern von Autofahrern rechnen.

Um die alltäglichen Gefahren zu reduzieren, sollten Radfahrer nach Angaben der Polizei:

immer einen Helm aufsetzen,

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auffällige Kleidung tragen,

Radwege benutzen,

rechtzeitig Licht einschalten,

nur mit einem verkehrssicheren Fahrzeug radeln.

"Erschreckend lasch" ist laut Polizei das Gefahrenbewusstsein vieler Radler. Auffallend sei, dass gerade Schüler häufig ohne Licht, mit mangelhaften Bremsen und ohne Schutzkleidung zur Schule radeln. Die Polizei will deshalb verstärkt bei den Schulen im Einsatz sein "und vor Ort mit aller Deutlichkeit auf die Gefahren hinweisen".

Ein Appell der Polizei geht besonders an die Eltern, ihre Sprösslinge nur mit verkehrssicheren Rädern und auffälliger Schutzkleidung auf den Schulweg zu schicken.

Fazit der Günzburger Polizei: Radfahren ist gesund, umweltfreundlich und macht Spaß. Aber die Sicherheit darf nicht vergessen werden und jeder ist verantwortlich für seine Ausrüstung und seinen Fahrstil.

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