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Deisenhausen
26.01.2020

Kinderkrippe Deisenhausen: 600.000 Euro Mehrkosten drohen

Die Gemeinde Deisenhausen wartet auf ein neues Sonderförderungsprogramm für den geplanten Kindergarten mit Kinderkrippe westlich der Grundschule. Mit der Planung ist Architekt Thomas Miller aus Krumbach beauftragt.
Foto: Repor: EmilNeuhäusler/Plan: Miller

Deisenhauser Neubauprojekt wird durch eine Richtlinienänderung ausgebremst. Hoffnung auf neues Förderprogramm.

Über Deisenhausens Kindergarten mit Kinderkrippe-Neubauplänen kreist ein kleines Tief namens Bayerische Staatsregierung. Diese hat nämlich beschlossen, rückwirkend zum 31. August 2019 das Sonderförderungsprogramm zum Ausbau der Kinderbetreuungsplätze einzustellen. Das würde bedeuten, dass die geplante Kinderkrippe nur noch über die regulären Zuschuss-Mittel mit etwas über 50 Prozent anstatt mit über 85 Prozent gefördert würden. Für die Kinderkrippe finanzierenden Gemeinden Deisenhausen, Breitenthal, Ebershausen und Wiesenbach bedeuten diese Änderungen eine Ausgabenmehrung von rund 600 000 Euro.

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