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Deisenhausen
29.01.2020

Ski Alpin: Meike Pfister arbeitet hart an ihrem Comeback

Ein wenig Weltcup-Luft schnuppern konnte Meike Pfister (links) am vergangenen Wochenende zumindest als Zuschauerin. Zusammen mit ihrem Reha-Trainer Marcus Hirschbiel und dessen Ehefrau, der früheren Weltklasse-Skiläuferin Hilde Gerg, war sie beim berühmten Hahnenkammrennen in Kitzbühel dabei.
Foto: Sammlung Pfister

Plus Die Skirennläuferin aus Deisenhausen kann schon wieder lachen. Die Arbeit am Comeback ist für die 23-Jährige nicht immer einfach. Doch sie hat große Ziele.

Es ist ein langer und beschwerlicher Weg zurück in die Weltelite des alpinen Skisports, den die 23-jährige Skirennläuferin Meike Pfister aus Deisenhausen seit nunmehr fast einem Jahr beschreitet. Schritt für Schritt arbeitet sie sich seit Wochen und Monaten nach ihrer schweren Verletzung heran. „Doch es ist noch viel Geduld und Motivation erforderlich, bis es so weit ist“, sagt die in Sonthofen stationierte Sportsoldatin und Stabsunteroffizierin, die im Weltcup für den Skiclub Krumbach startet.

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