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19.03.2009

Die Arbeit der Vhs aufgezeigt

Krumbach (k) - "Die Volkshochschulen - da geht es weiter ..." Der gängige Slogan auf dem Werbebanner der Volkshochschulen inspirierte die Tagung der schwäbischen Volkshochschulleiter bei der Jahresversammlung der Bezirksarbeitsgemeinschaft (BAG) Schwaben im Bayerischen Volkshochschulverband im Krumbacher Rathaus. Philipp Kaiser von der gastgebenden Krumbacher Volkshochschule hieß die Kollegenschaft aus der schwäbischen Region willkommen.

Bürgermeister Hubert Fischer, zugleich Beiratsvorsitzender der Volkshochschule Krumbach, wies darauf hin, dass die Verbindung von Stadt Krumbach und Volkshochschule Krumbach seit mehr als 40 Jahren nicht nur "funktioniert", sondern in bemerkenswerter Weise "harmoniert": Als quasi kommunale Einrichtung ist die Vhs Krumbach unterm Dach des Rathauses etabliert und die Stadt übernimmt seit der Gründung im Jahre 1965 die Personalkosten für die ehrenamtliche Geschäftsführung und die Sachkosten, die mit dem Betrieb der Vhs-Geschäftsstelle entstehen.

Seit 1965

Ebenfalls seit 1965 übernimmt die örtliche Sparkasse die gesamte Buchhaltung und Kassenführung der Vhs. In dieser "Liaison", so Fischer, habe die Volkshochschule etliche Turbulenzen schadlos überstanden und lasse sich an ihrem Prädikat "klein aber fein" messen. Tatsache sei, dass die Vhs Krumbach ihre originäre Aufgabe im Dienste der Erwachsenenbildung vor Ort bestens erledige und zu einer festen Größe im Kulturleben der Stadt gewachsen sei. Die Volkshochschule Krumbach spiele im "Orchester" der schwäbischen Volkshochschulen sicher nicht die "erste Geige", aber beim Zusammenspiel der Instrumente möge ja auch der "Triangel" von ganz besonderer Bedeutung sein, um insgesamt einen harmonischen Musikgenuss zu bieten.

Die Arbeit der Vhs aufgezeigt

Unter Vorsitz von Horst Lischinski ( Lindau) arbeitete die Mitgliederversammlung nicht nur die Regularien zu den Jahres- und Finanzberichten 2008 ab und beschloss einmütig den Haushaltsvoranschlag 2009: Zentraler Diskussionspunkt der Jahrestagung war nicht zuletzt der Bericht des BVV-Verbandsdirektors Wilhelm F. Lang aus dem Gesamtvorstand mit Blick auf die Landestagung, die demnächst für Lindau terminiert ist.

Lang skizzierte dabei transparent die Arbeit der Volkshochschulen als etablierte Einrichtungen der Erwachsenenbildung, die "ihren öffentlichen Bildungsauftrag in Kooperation (auch) mit anderen Trägern und in Partnerschaft mit der Landes- und Kommunalpolitik engagiert und unternehmerisch umsetzen". Berichte über den Bildungspakt, die Mitarbeiterfortbildung und interne Verfahren ergänzten die Tagung im Rathaus-Sitzungssaal.

Der Schwäbische Volksbildungsverband schloss seine Mitgliederversammlung mit Berichten des Vorstandes und Neuwahlen ab.

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