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Dinkelscherben

26.07.2019

„Dinkel“-Festival mit vielen Highlights

Beim „Dinkel“-Festival ist über mehrere Tage einiges geboten.
Bild: Michael Kalb

Knapp 40 Bands und Künstler auf vier Bühnen. Was bis zum Sonntag in Dinkelscherben alles geboten ist.

Knapp 40 Bands und Künstler auf vier Bühnen, dazu ein Künstlermarkt und ein buntes Kinderprogramm: Das „Dinkel“ kann mit anderen Festivals in der Region leicht mithalten. Was die vier Tage dauernde Party von anderen aber unterscheidet: Der Eintritt ist frei.

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Das Konzept geht auf: Zehntausende Besucher pilgerten in den vergangenen Jahren zum Dinkel-Festival im Zentrum des Ortes. Die Atmosphäre im Grünen, das bunte Programm für Erwachsene wie auch kleinere Gäste hat sich herumgesprochen und viele Fans gefunden.

Auch bei der achten Auflage verteilen sich die fast 40 Künstler auf vier Bühnen. Im kleinen Rathausstadel spielte am Donnerstag „ScheinEilig“ schwäbisch-bayerische „VolXmusik“. Am Freitag kommt die Openstage und Jamsession aus Thierhaupten zum Kulturaustausch vorbei. Mitmachen ist dabei ausdrücklich erwünscht. Tags darauf sind dann noch einmal mit „Next Friday“ irische Klänge aus dem Stadel zu hören.

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Etwas Akrobatik bringen die Thoma-Brüder aufs Festival-Gelände. Noch einmal am Samstag treten sie mit ihrer Jonglage-Show „Orbit“ auf dem Gelände auf. Eine Etage weiter unten, auf der Magic Stage im Rathausgarten, treten täglich jeweils drei Bands auf. Darunter sind in diesem Jahr die Clownsband des Schäfflertanzes 2019 und „Miss Maybellene“, die die deutschen Hits der Fünfziger und Sechziger abstaubt und zum Leben erweckt.

Nach den „The Critics“ am Freitag spielen „Free Minute“ und „Nice Noise“ am Samstag mit größeren Instrumenten wie Kontrabass und Helikon. Am Samstag haben dann das Jugendorchester und die Musikkapelle aus Dinkelscherben ihr Heimspiel.

Die größte Bühne, auf der gerne auch etwas härtere Töne angeschlagen werden, steht im Raiffeisenhof. Dieses Jahr sind dort auffallend viele „Tribute Bands“ mit von der Partie. So werden mit „Black and Blue“ den Rolling Stones, mit „Quotime“ Status Quo, „So What?!“ Metallica und „Creedence Revival Band“ CCR jeweils ein musikalisches Denkmal gesetzt. Doch neben Tributes dürfen sich Rockfans auch auf Gassenhauser von „Ohne F“ oder fetzigen Volkspunk von „Gamskampler“ freuen.

Der Sonntag, der letzte Tag des Festivals, steht ganz im Zeichen der Familie. Etwas konzentrierter auf das Areal um das Rathaus, dafür bereits ab Vormittag, geht das Programm dort weiter. Verschiedene Kapellen und Bands sowie eine abschließende Tanzshow stehen an.

Um 16.30 Uhr sind alle Kinder mit Eltern und Großeltern zum gemeinsamen Kinderyoga eingeladen. Den musikalischen Abschluss soll die „Jazzware Company“ aus Augsburg gestalten. Das rüstige Rentner-Jazz Quintett begeisterte schon zweimal auf dem Festival sein Publikum. Weitere Magnete sind das Kinderland sowie das kulinarische Angebot und ein kleiner Kunsthandwerkermarkt. Ob beim Bogenschießen, Kinderschminken oder Basteln: Die Kleinen sind beschäftigt, während die Eltern sich ins Festival-Getümmel stürzen können. Schiff ahoi im Rathaushof: Dort setzt das Piratenschiff seinen Anker. Entworfen und mit viel Liebe gebaut haben das etwa zehn Meter lange Schiff vor vier Jahren Josef Klein und Rüdiger Meyer aus Fleinhausen. (mick, mcz)

Alle Infos zum Festival und das gesamte Programm gibt es im Internet unter www.dinkelscherben.info oder auf der Facebook-Seite facebook.com/DinkelFestival.

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