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Dorfserie (8)
24.08.2019

Haupeltshofen: Wo die Züge drei Mal pfeifen

Das sind die Haupeltshofener, zumindest ein Teil von ihnen. Haupeltshofen liegt an der B16 und hat auch einen Haltepunkt der Deutschen Bahn. Damit ist der Ort im Kammeltal keineswegs abgelegen und man gelangt schnell nach Norden oder in Richtung Süden. In Haupeltshofen passt es – und das schätzen die Bewohner.
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Das sind die Haupeltshofener, zumindest ein Teil von ihnen. Haupeltshofen liegt an der B16 und hat auch einen Haltepunkt der Deutschen Bahn. Damit ist der Ort im Kammeltal keineswegs abgelegen und man gelangt schnell nach Norden oder in Richtung Süden. In Haupeltshofen passt es – und das schätzen die Bewohner.
Foto: Peter Wieser

Plus Haupeltshofen hat einen Bahnhof, eine Wallfahrtskirche und eine Dreiländerwirtschaft. Dort gibt es auch einen Pferdezüchter mit besonderen Tieren – und viele nette Leute.

Es ist nach Weiler das südlichste Dorf im Landkreis und gehört zur Gemeinde Aletshausen: Haupeltshofen. Idyllisch windet sich die Kammel am Ort vorbei – bei Haupeltshofen sei das Kammeltal am engsten, sagt man. Haupeltshofen ist sozusagen auch die Sprachgrenze zum Allgäu: Der Anton ist dort nämlich noch der „Doane“ und „vor“ heißt „furre“, während es in Loppenhausen, wo der Landkreis Unterallgäu beginnt, bereits den „Doana“ und ein „furra“ gibt. Insgesamt hat der Ort 125 Einwohner – das stimmt genau, denn die Haupeltshofener haben sich für den Besuch an diesem Mittwoch extra noch einmal durchgezählt.

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