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Gemeinderat

01.06.2018

Ebershausen erfolgreich im Erlegen von Keilern und Bachen

Wildschweine richten auf den Feldern der Landwirte immer wieder große Schäden an.

Jagdbegeher erlegte binnen kurzer Zeit ein halbes Dutzend Schwarzkittel im Süden des Ortes

Der Gemeinderat und Jagdvorstand Hermann Albrecht berichtete stolz vom Erfolg seines Jägers, beziehungsweise Jagdbegehers, der in kurzer Zeit ein halbes Dutzend Wildschweine im Süden des Ortes erlegte.

Dadurch entstünden für die Bauern an der B 300 weniger Schäden. Bürgermeister Herbert Kubicek erklärte, Wildschweine seien intelligente Tiere, die schnell herausfänden, wo sie sich gefahrlos aufhalten könnten und welche Gebiete sie lieber meiden sollten. Albrecht, der Vorstand der Jagdgenossenschaft Ebershausen, wünscht sich, dass niemand versucht, den notwendigen und sinnvollen Bemühungen seines Jägers im Wege zu stehen.

Die Gemeinde ist auf der Suche nach einer Firma, die den Winterdienst übernimmt. Die Suche gestaltet sich aus zwei Gründen schwierig.

Ebershausen erfolgreich im Erlegen von Keilern und Bachen

Die Firmen haben es mit einer unsicheren Auftragslage zu tun, denn mal gibt es Schnee, mal keinen. Zudem taucht auch hier ein Problem auf, das den Feuerwehrleuten, Polizisten und Sanitätern schon bekannt ist: Bürger reagieren erbost, sobald der Räumdienst eine Schneeflocke oder zwei vor ihre Einfahrt oder ihr Auto schiebt.

Der nie um kritische Bemerkungen verlegene Gemeinderat Johann Dreher fand hier deutliche Worte zum Verhalten mancher Mitbürger, das sich nicht am Gemeinwohl orientiere.

Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für den „Städtebaulichen Vertrag Solarpark Seifertshofen“ aus, nachdem der Vertragspartner der Gemeinde auf deren Verlangen hin zwei zusätzliche Punkte in den Vertrag aufgenommen hat. Der sogenannte „Vorhabensträger“, also die Baywa, muss Sicherheitsleistungen zum Rückbau der Anlage aufbringen, er muss 10000 Euro auf einem Sparbuch hinterlegen, damit der spätere Abbau gewährleistet ist. Außerdem muss er für Ausgleichsmaßnahmen und eine Eingrünung des Geländes sorgen.

Die Gemeinde sichert die Versorgung mit Trinkwasser durch zwei Maßnahmen. Die alten Wasserpumpen werden durch neue und leistungsfähigere Pumpen ersetzt und die Elektronik wird auf den neuesten Stand gebracht.

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