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Brauchtum

02.05.2020

Ein Maiele gibt den Ursberger DRW-Bewohnern Hoffnung

Paul Pfundstein freut sich über das von Kornelia Miller organisierte und Bewohnern der Gruppe Roland und der Mitarbeiterin Margit Specht gestaltete Maiele vor dem Haus Antonius der Ursberger DRW-Einrichtung.
Bild: Manuel Liesenfeld, DRW

Ein Birkenbäumchen wurde in einer Gemeinschaftsaktion vor dem Haus Antonius aufgestellt

Das Aufstellen des Maibaums – eine Tradition, die heuer coronabedingt ausfallen muss. Und das auch in den Einrichtungen des Dominikus-Ringeisen-Werks (DRW) Ursberg. Die Bewohner der Wohneinrichtungen quer durchs Land freuen sich immer sehr über ihr Maibaumfest. In diesem Jahr fehlt ihnen der schöne Brauch in Gemeinschaft ebenso wie vielen anderen Menschen, die der verordneten Bewegungseinschränkung folgen.

Dass sich die Bewohner vom Haus Antonius in Ursberg trotzdem über ein Maiele freuen können, das im Garten dieser Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung und Hörbeeinträchtigung aufgestellt wurde, ist der Hobbyjägerin und Mitarbeiterin aus Gruppe Roland, Kornelia Miller, zu verdanken, die den Baum aus dem Wald mitgebracht hat.

Sie freut sich gerade mit Bewohnern über die mit bunten Girlanden geschmückte Birke samt einem gemalten Schild, das von Bewohnern der Gruppe Roland und der Mitarbeiterin Margit Specht angefertigt wurde.

Auf diesem ist dem Wunsch und der Hoffnung aller Bewohnerinnen und Bewohner an den über 30 DRW-Standorten in Bayern Ausdruck verliehen, dass doch bald wieder normale Zeiten anbrechen mögen: „Alles wird gut.“ (zg)

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