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Blasmusikkonzert

21.11.2019

Eine Hitparade mit viel Gefühl

Mit einem abwechslungsreichen Programm begeisterte der Musikverein Behlingen-Ried die Zuschauer bei der Hitparade der Blasmusik.
Foto: Ralf Zimmermann

Der Musikverein Behlingen-Ried begeisterte mit einem abwechslungsreichen Programm

Welche drei Stücke sind die Favoriten des Publikums? Diese Frage galt es bei der Hitparade der Blasmusik des Musikvereins Behlingen-Ried zu beantworten. Das Publikum hatte in der Mehrzweckhalle in Wettenhausen die Qual der Wahl und durfte aus 15 Stücken die drei Siegertitel wählen.

Mit einer gekonnt zusammengestellten Vielfalt hatte es Dirigent Raimund Stocker dem Publikum nicht leicht gemacht. Die fast 50 Musiker bewiesen dabei erneut, dass Blasmusik mehr als Marsch oder Polka sein kann. Bereits mit dem „Florentiner Marsch“ von Julius Fucik gelang den Musikanten ein perfekter Einstieg in der mit viel Liebe von Alexandra Merkle herbstlich dekorierten Halle. Durch das Programm führte wieder einmal gekonnt die Saxofonistin Katharina Schmid. Ob böhmisch-mährische Blasmusik oder moderne Stücke mit Gesang, bei der Hitparade war für jeden Geschmack etwas dabei. Natürlich durften dabei Klassiker wie der Marsch „Alte Kameraden“ oder die Polka „Immer wieder Blasmusik“ nicht fehlen.

Mit dem Stück „Abba Gold“ wurden vier Hits der berühmten Popgruppe vom Musikverein zum Besten gegeben. „Das magische Wort der Jazzmusik hieß in den 30er Jahren „Swing“ – mit diesem Satz kündigte Katharina Schmid das Medley „Golden Swing Time“ an. Mit den Stücken „Im sonnigen Süden“ und „Italo Pop Classics“ durfte sich das Publikum noch einmal an die schönen Sommermonate zurückerinnern. Musik ist die Sprache der Gefühle – dies bestätigten die Musikerinnen und Musiker auch bei dieser Hitparade. Zum Siegertitel des Abends wurde die Polka „Böhmische Liebe“ gewählt.

Aber auch Stücke wie „Streicheleinheiten“, „Das Egerländer Herzklopfen“ und „Bergwerk“, gesungen von Peter Weilbach, verursachten bei dem einen oder anderen Zuhörer Gänsehaut. Mit Platz zwei, dem Stück „Nessaja“ aus dem Musical Tabaluga, zog Peter Weilbach die Zuhörer in seinen Bann. Platz drei belegte das Medley „Abba Gold“. (zg)

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