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15.07.2010

Eine jugendliche Sicht der Dinge

Ichenhausen Im Bayerischen Schulmuseum Ichenhausen ist zurzeit eine Werkschau der besonderen Art zu besichtigen. Die ausstellenden Künstler sind allesamt jung, sie stammen zum Teil aus Ichenhausen, zum Teil aus der Region, und sie können alle bereits auf eine umfangreiche künstlerische Tätigkeit verweisen. Der Verein für Kultur und Naherholung hat die jungen Künstler zu dieser Ausstellung eingeladen.

Die 26-jährige Isabella Hafner ist gebürtige Ichenhausnerin und hat in Augsburg ein Lehramtsstudium mit Schwerpunkt Kunst absolviert. Ihre Technik, meist Acryl, kommt ihrer spontanen, emotionalen Art zu malen am besten entgegen. Ihre Bilder sind oft großformatig; ihre Themen beziehen kritisch Position zu gesellschaftlichen Phänomenen, aber sie will auch, "dass die Menschen lachen, wenn sie meine Bilder sehen".

Rosmarie Hohner aus Krumbach konnte über den Leistungskurs Kunst am Simpert-Kraemer-Gymnasium ihre gestalterischen Fähigkeiten im Rahmen mehrerer Ferienakademien, die regelmäßig vom Kloster Roggenburg in Zusammenarbeit mit der Akademie der Bildenden Künste München veranstaltet werden, entwickeln.

Auch bei den weiteren jungen Künstlern können sich die Besucher von der Qualität solcher Initiativen, die über den schulischen Raum hinausgehen, überzeugen. Thomas Madel, Amelie Mayer-Quien, Julia Groner, Tobias Wahl, Katharina und Maximilian Scheerer haben ihr künstlerisches Rüstzeug in der Kunstwerkstatt Senden bekommen.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Schulmuseums Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr zu besichtigen. Sie wird noch bis zum 8. August gezeigt.

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