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25.05.2019

Fischer und Brandner im Zukunftsrat

Krumbachs Bürgermeister Hubert Fischer (links) und Busunternehmer Josef Brandner sind Mitglieder des bayerischen Zukunftsrates zur Entwicklung des Nahverkehrs. In der Mitte Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart.
Bild: Ministerium

Gremium soll Perspektive für den Nahverkehr entwickeln

Den Öffentlichen Nahverkehr in Bayern fit für die Zukunft machen: Das ist das Ziel des Zukunftsrats ÖPNV zur Stärkung und Weiterentwicklung des Nahverkehrs in Bayern.

Diesen hat Bayerns Verkehrsminister Hans Reichhart jetzt erstmals einberufen. Unternehmer Josef Brandner und Krumbachs Bürgermeister Hubert Fischer (für den Gemeindetag) nahmen als Vertreter des ländlichen Raumes an der Sitzung teil.

Im neuen Zukunftsrat kommen laut Pressemitteilung des Ministeriums Experten aus Verkehrsbranche, Politik und Kommunen zusammen und beraten über ÖPNV-Strategie 2030 für Bayern.

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Gemeinsam mit dem Zukunftsrat ÖPNV will Verkehrsminister Hans Reichhart einen Zehn-Jahres-Plan für den Öffentlichen Nahverkehr in Bayern entwickeln: „Mit dem ÖPNV-Gipfel haben wir einen ersten Meilenstein für einen starken öffentlichen Nahverkehr gesetzt. Jetzt geht es darum im Schulterschluss mit den zuständigen Akteuren, Verbünden und Kommunen ein ÖPNV-Konzept für das nächste Jahrzehnt auf die Beine zu stellen. Dafür brauchen wir klar definierte Ziele und Maßnahmen, die wir in diesem Gremium gemeinsam erarbeiten wollen.“

Der Zukunftsrat ÖPNV wird dabei auf der gemeinsamen Erklärung aufsetzen, die vom Freistaat und den kommunalen Spitzenverbänden am 29. April 2019 im Rahmen des ÖPNV-Gipfels unterzeichnet wurde.

Seine Aufgabe ist es, in den kommenden zwei Jahren als regelmäßig tagender Beirat die Entwicklung der ÖPNV-Strategie zu begleiten und über Ziele und Maßnahmen zu beraten.

Die ÖPNV-Strategie soll dazu beitragen, die Systeme des ÖPNV im Sinne einer nachhaltig vernetzten Mobilität weiterzuentwickeln.

Dabei gilt es, die besonderen Herausforderungen sowohl der urbanen als auch der ländlichen Räume in den auf zwei Jahre angelegten Prozess aufzunehmen und bei der Erstellung von Handlungsempfehlungen zu berücksichtigen. (zg)

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