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Krumbach

14.11.2017

Intensiver Einblick ins Arbeitsleben

Bei der Berufsinfomesse an der Mittelschule Krumbach nutzten viele interessierte Besucher, Schüler und Eltern, die Gelegenheit, sich über Berufsausbildungen bei Unternehmen vor Ort zu informieren.
Bild: Mittelschule Krumbach

Die Berufsinfomesse der Krumbacher Mittelschule stößt auf große Resonanz.

Passend zu ihrem Schulmotto „Fit for life – fit for job“ fand bereits zum siebten Mal die „aus eigener Kraft“ organisierte, hauseigene Berufsinfomesse an der Mittelschule in Krumbach statt. Und wieder stieß das Erfolgsmodell, das im Zweijahresrhythmus angeboten wird, auf große Resonanz bei Schülern und Eltern.

Sich zu informieren, das Angebot an Betrieben im näheren Umkreis kennen zu lernen, Kontakte zu knüpfen und den jungen Menschen Perspektiven für ihre berufliche Zukunft zu ermöglichen, war der Zweck des aufwendigen Projekts.

Schon gut eine Stunde vor der eigentlichen Eröffnung des „Marktplatzes der Betriebe und Berufe“ durch Bürgermeister Hubert Fischer in der Aula, hatten fast alle teilnehmenden „Experten von außen“ bereits in den Klassenräumen in Vorträgen über Ausbildungsberufe, die sie anbieten, informiert. Hierfür hatten sich die interessierten Zuhörer bereits im Vorfeld angemeldet.

Nach einem flotten musikalischen Auftakt durch die Schulband unter der Leitung von Christoph Wohllaib konnten sich die zahlreichen Besucher an den 30 Ständen mit den Vertretern der örtlichen Geschäftswelt, der berufsbildenden Schulen sowie der heimischen Handwerks- und Industriebetriebe (darunter Lehrlinge, Gesellen, Meister und Geschäftsinhaber) austauschen und gezielt Fragen stellen. Es waren attraktive Stände gestaltet worden mit Stellwänden, Gegenständen aus dem Handwerk und der Produktion und vor allem auch vielen Broschüren, Faltblätter und kleinen Geschenken.

Enrico Heim, der Vertreter der Bundesagentur für Arbeit, stand den Eltern für Auskünfte rund um die Lehrstellen- und Ausbildungssituation ebenfalls den ganzen Abend zur Verfügung. „Auch wenn mittlerweile in vielen Bereichen ein Mangel an Bewerbern für offene Lehrstellen besteht, so heißt das nicht, dass ein Schulabgänger sich bequem zurücklehnen darf. Flexibilität und Mobilität sind nach wie vor wichtige Voraussetzungen für den Berufseinstieg“, erklärte Schulleiterin Karin Virag. Die enge Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft, die neben der Berufsinfomesse auch in den vorgeschriebenen Praktika, den Betriebserkundungen und offiziell geschlossenen Schulpartnerschaften zum Ausdruck kommt, betrachten beide Seiten als großen Gewinn. (pm)

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