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Caroline Vogel

27.04.2016

Ist sie das nächste Playboy-Girl aus dem Kreis Günzburg?

Caroline Vogel stammt aus Breitenthal. Sie hat sich für den Titel „Playboy Girl des Jahres“ beworben. Der Siegerin winkt eine eigene Bilderstrecke in dem Männermagazin.
Bild: Florian Simeth

Caroline Vogel aus Breitenthal will das nächste „Playboy-Girl des Jahres“ aus dem Landkreis Günzburg werden. Was sie an ihrer Heimat liebt und was ihr an Männern gefällt.

Sarah Nowak war drin, Jessica Kühne aus Bibertal hat es ebenfalls getan: Es scheint fast so als hätten sich die Fotografen des Playboys im Landkreis Günzburg verirrt. Und es gibt offensichtlich auch keinen Grund für sie, ihn sobald wieder zu verlassen. Schöne Frauen gibt es hier augenscheinlich in Hülle und Fülle. Mit der Breitenthalerin Caroline Vogel kommt eine weitere Aspirantin auf den Titel „Playboy-Girl des Jahres“ aus dem Landkreis Günzburg.

Ihr Freund hat kein Problem mit den Nacktfotos

Im vergangenen Sommer posierte sie auf einem Tennisplatz in München für das Männermagazin und warf damit ihren Hut in den Ring. Sie hatte sich mit einigen Fotos beim Playboy beworben und stieß offenbar auf Interesse bei den Machern des Heftes. Noch bis zum 12. Mai kann man im Internet auf der Seite des Playboys für die 26-Jährige abstimmen. Der Gewinnerin winkt eine eigene Bilderstrecke im Playboy. „Das wäre natürlich schön für mich, diesen Titel zu holen“, sagt Vogel. Die zierliche Blondine modelt seit fast zehn Jahren. „Ich habe damit angefangen, weil es mich interessiert hat. Ein Bekannter von meinem Freund hat damals das Fotografieren angefangen und ein Versuchskaninchen gesucht“, erinnert sie sich.

Nicht jeder findet es gut, wenn sich die eigene Freundin für Männermagazine nackt fotografieren lässt. Ihr Freund hatte offenbar kein Problem damit. „Er stand von Anfang an hinter mir. Da hab ich ganz großes Glück“, sagt Vogel. Immerhin hält die Beziehung schon seit zehn Jahren. Was Vogel ärgert, ist, wenn sie andere wegen ihrer Fotos und aufgrund ihrer Größe und Haarfarbe nicht ernst nehmen. Glücklicherweise sei die Gesellschaft in Deutschland, zumindest was freizügige Fotos betrifft, schon etwas liberaler geworden. Manche Männer dürften ihrer Meinung nach noch weiter daran arbeiteten, ihre Vorurteile gegenüber Blondinen abzulegen.

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Allein vom Modeln leben kann Vogel bislang nicht. Relativ regelmäßig stellt sie sich Florian Simeth, einem gut befreundeten Fotografen in München, als sogenanntes Workshopmodel zur Verfügung. Angehende Fotografen können mit ihr als Motiv üben.

Caroline Vogel sagt von sich selbst, sie sei „tattoosüchtig“. Glücklicherweise teilt ihr Freund ihre Leidenschaft.
Bild: Carlos Methfessel

Caroline Vogel: Gar kein Thema, aus Krumbach wegzugehen

In einer Modelkartei im Internet hat Vogel ihr Profil hinterlegt. Hin und wieder ergeben sich daraus Aufträge. Nicht ganz sicher ist sich Vogel, ob sie überhaupt jemals ausschließlich vom Modeln leben will. Sie macht ihren Job als Rechtsanwaltsfachangestellte in einer Kanzlei in Neu-Ulm sehr gerne. Außerdem sei sie mit 26 Jahren nicht mehr unbedingt die Jüngste im Modelgeschäft, und mit 1,63 Meter eigentlich viel zu klein für ein Model. Wenn sich aber Chancen bieten, greift sie zu.

Trotz der Bilder im Playboy ist Vogel ziemlich bodenständig geblieben. Sie liebt ihre Heimat und bezeichnet sich selbst als „Familienmensch“. Die Glitzerwelt der Metropolen lockt sie nicht, selbst wenn es dort einfacher wäre, als Model Jobs anzunehmen. „Es ist für mich gar kein Thema, aus Krumbach wegzugehen. Krumbach hat doch alles, was man braucht und man hat seine Ruhe“, sagt sie und lächelt. Ab und zu darf diese Ruhe auch mal gestört werden. Etwa durch das Gebrüll röhrender PS-Monster. „Ich steh auf Muscle-Cars mit V8-Motoren“, sagt sie. Im Alltag hält sie jedoch einem Golf IV die Treue – schon seit sie den Führerschein hat: „Das ist ein gutes Auto.“ Trotz moderater Leistung gebe es überhaupt keinen Grund, sich von diesem Wagen zu trennen.

Männer mag sie auch. Was sie besonders gut findet, ist, wenn ein Mann über sich selbst lachen kann und das Leben nicht so ernst nimmt. Treu soll er natürlich auch sein. „Und er sollte tätowiert sein. Wenn man selbst tattoosüchtig ist, wär’s gut, wenn’s der Partner auch ist“, sagt sie. Ihr erstes Tattoo habe sie sich mit 15 stechen lassen. Zusammen mit ihrer Mutter. Der Vorteil einer Tätowierung sei, „man hat ein Leben lang was davon“.

Mehr Bilder von Caroline Vogel gibt es auf ihrer Facebookseite. Wer die Breitenthalerin unterstützen und sie als „Playboy Girl des Jahres“ wählen will, kann noch bis zum 12. Mai auf der Seite des Playboy für sie stimmen.

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27.04.2016

wann ist sie wieder mal in Burtenbach zu sehen ????

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