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Kommentar
23.04.2021

Der Verkauf ist eine neue Chance für die Krumbacher Firma Lingl

Die Firma Lingl wurde durch ein mittelständisches Unternehmen aus der Oberpfalz übernommen.
Foto: Peter Bauer

Plus Warum der Einstieg eines mittelständischen Unternehmens aus der Oberpfalz für die Krumbacher Traditionsfirma ein Mut machendes Signal ist. Welche Entscheidungen jetzt anstehen

„Anlagenbauer Lingl ist gerettet“ schreibt die Kanzlei Schneider, Geiwitz & Partner in ihrer offiziellen Mitteilung an die Medien. Das klingt geradezu euphorisch. In der Tat werden erst die nächsten Wochen und Monate zeigen, ob Lingl (oder das, was von der Firma übrig geblieben ist) wieder auf einen wirtschaftlich erfolgreichen Weg zurückkehren kann. Doch es stimmt optimistisch, dass es in der Belegschaft (von den etwa 400 Mitarbeitern vor der Insolvenz sind es aktuell noch gut 200) offenbar eine insgesamt große Zustimmung zur jetzt für Lingl gefundenen Lösung gibt.

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