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Kommentar
15.01.2021

Warum die Lage bei der Krumbacher Firma Lingl so schwierig ist

Das Insolvenzverfahren für die Krumbacher Firma Lingl wurde Anfang Dezember 2020 offiziell eröffnet.
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Das Insolvenzverfahren für die Krumbacher Firma Lingl wurde Anfang Dezember 2020 offiziell eröffnet.
Foto: Peter Bauer

Plus Dass bei Lingl zahlreiche Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren werden: Diese Befürchtung hatten schon seit Langem viele. Nun zeichnet sich ab, dass diese beklemmende Vorstellung zur Gewissheit wird.

Von den rund 400 Mitarbeitern in Krumbach steht für offenbar mehr als die Hälfte die Kündigung bevor. Von Lingl würde dann noch eine Art „Rumpfbetrieb“ bleiben, aber was ist das noch, wenn man an die Zeiten denkt, in denen allein in Krumbach etwa 600 Mitarbeiter beschäftigt waren? Und welche Perspektive kann es jetzt noch für den Lingl-Standort Krumbach geben?

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