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Kreis Günzburg
06.05.2017

Ärzteinitiative erneuert Kritik an AKW Gundremmingen

Zu Beginn des Erörterungstermins am 28. März 2017 zum Rückbau in Gundremmingen wurde für eine schnelle Abschaltung des Atomkraftwerks demonstriert. Nun erneuert auch die Ärzteinitiative IPPNW ihre Kritik am AKW.
Foto: Bernhard Weizenegger (Archiv)

Die Organisation sieht sich jetzt durch ein Gutachter-Dokument bestätigt. Doch andere sehen die Lage ganz anders - und kritisieren die Ärzteinitiative.

Die Ulmer Gruppe der Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) beziehungsweise die Dachorganisation selbst waren wiederholt mit ihren Warnungen zu den Folgen des Ausfalls der Hauptwärmesenke im Atomkraftwerk (AKW) Gundremmingen bei Behörden, Gutachtern und Betreibern abgeblitzt – auch wegen teils falscher Behauptungen (wir berichteten). Nun sehen sich die Gruppe sowie der Physiker Reiner Szepan und der Kernphysiker sowie Europa-Abgeordnete Klaus Buchner (ÖDP) in ihrer Auffassung aber durch ein Schriftstück bestätigt. Es handelt sich um die „Dokumentation zur Klärung der offenen Fragestellungen“ zur geplanten und wieder zurückgezogenen Leistungserhöhung im Kraftwerk.

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