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Krumbach
06.08.2019

Hass im Internet: Das fordert die Polizei von Justiz und Politik

In sozialen Medien sind Anfeindungen, Bedrohungen oder Beleidigungen nicht die Ausnahme. Das betrifft nicht nur Facebook – auch Plattformen wie Twitter oder Instagram sind betroffen.Im manchen Fällen beschäftigen Hasskommentare die Justiz.
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In sozialen Medien sind Anfeindungen, Bedrohungen oder Beleidigungen nicht die Ausnahme. Das betrifft nicht nur Facebook – auch Plattformen wie Twitter oder Instagram sind betroffen.Im manchen Fällen beschäftigen Hasskommentare die Justiz.
Foto: Fabian Sommer, dpa (Symbolbild)

Im Internet kommt es täglich zu Beleidigungen oder Bedrohungen. Der Polizeigewerkschafter Peter Pytlik sieht Handlungsbedarf bei Justiz und Politik.

Herr Pytlik, im Internet gehören Hasskommentare und Beleidigungen schon fast zur Tagesordnung. Deutlich wurde das wieder nach dem öffentlichen Zitter-Anfall von Kanzlerin Merkel bei einem Staatsempfang. Internetnutzer wünschten ihr den Tod oder beschuldigten sie, unter Alkohol- oder Drogenentzug zu stehen. Die Gewerkschaft der Polizei Bayern hat derartige Reaktionen scharf verurteilt. Warum?

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