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Krumbach/Waltenhausen

27.06.2019

Krumbach/Waltenhausen: Die letzten Handgriffe für das Ackerbeat

Die Organisatoren: (von links) Birgit Senf, Georg Drexel, Ottmar Finkele Arthur Reichardt, Eva Herold-Fißl, Axel Brandt, Sonja Schweikart, Robbie Häusler, Michael Käuffer und Thomas Volk. Es fehlen Alexandra Eheim, Herman Briechle, Petra Sapper, Susanne Drexel und Harald Schmidberger.
Bild: Ludwig Sapper/Georg Drexel

Zahlreiche Musiker statten der Veranstaltung zwischen Krumbach und Waltenhausen einen Besuch ab.

Es ist vollbracht – die finalen Planungen für das Ackerbeat-Festival 2019 sind abgeschlossen. Das Programm kann sich sehen lassen: Der Freitag, 19. Juli, beginnt traditionell mit „Schlagholzblech“, darauf folgt „Finerip Sexappeal“. Der Tag findet seine Höhepunkte in „Love Machine“ aus Düsseldorf und „Skaos“ aus Krumbach – stimmungsvoll zur Geisterstunde.

Am Samstag, 20. Juli, geht es schon um 13 Uhr mit der offenen Bühne für die über 100 beteiligten Musiker des Ackerbeats weiter – anstatt wie bisher angekündigt um 15 Uhr. Das Potenzial der vielen Bands ist laut Veranstaltern einfach zu groß für das kleine Festival mit dem großen Lineup. Dort treffen dann Blasmusik auf Soul, Dada auf Singer-Songwriter, Ska auf Funk und Independent auf Reggae, bevor die Freemangroup das Festivalprogramm am Samstag eröffnet.

Viele Helfer stehen hinter dem Ackerbeat

Es ist etwas Besonderes am Ackerbeat, dass Bands wie Losamol oder Ouzo Bazooka gerne ein zweites Mal auftreten würden – wegen der Atmosphäre inmitten der Natur, wegen der guten Stimmung, wegen einem genialen Mischer (Wulf Wolfer), wegen dem optimalen Sound, der durch die analoge Anlage von Ottmar Finkele und Robbie Häußler erzielt wird, oder wegen der guten Backstage-Versorgung durch ein großes Team. Die Veranstalter haben den Ehrgeiz, jedes Mal noch besser zu klingen und die Besucher aufs Neue zu begeistern. Dazu tragen auch die über 80 Helferinnen und Helfer bei und sorgen für Wohlbefinden und Sicherheit auf der Veranstaltungs-Wiese zwischen Krumbach und Waltenhausen.

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Die Künstlerin Uscha Urbainski wird wieder eine große Skulptur schaffen, in der sich eine Bar und eine Limonaden-Bar von Lena Volk finden. Es gibt vegetarische Wraps, Pizza, Merguez vom Grill, Rote vom Schregle, Burger, frische Biowaffeln und natürlich wieder Räucherforellen aus dem antiken Kleiderschrank … und Härles leckeres Biobier. Ein Punkt, über den Besucher wie auch Veranstalter von Beginn an diskutierten, denn es kostet mehr, ist dafür aber glyphosatfrei. Beim Ackerbeat soll die Natur nämlich nicht zu kurz kommen.

Tickets: Der Campingplatz ist schon gut belegt, Tickets gibt es noch bei den Mittelschwäbischen Nachrichten, Bahnhofstraße 50 in Krumbach, oder unter www.ackerbeat.de

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