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Krumbach

23.11.2018

Krumbacher Spieletag: Bei Stromausfall einfach spielen

Zwei der Hauptorganisatorinnen des „Stromausfall“-Spieletages im Bürgerhaus: Heike Fessler vom Familienstützpunkt (links) und Quartiersmanagerin Birgit Baumann. 

Gut besuchter Spieletag im Bürgerhaus in Krumbach.

Mehrere Quadratmeter groß ist die Fläche, die ein Meer aus bunten Bällen beherbergt. Breites Grinsen und sichtliche Freude liegt auf den kleinen Gesichtern der Kinder, die sich im Bürgerhaus in Krumbach im Bällebad austoben. „Nicht nur den Kindern hat die Veranstaltung Spaß gemacht“, stellen Sandra Miller und Jürgen Volz von Koki fest. Die Mitarbeiter des Netzwerks frühe Kindheit waren diesmal auch beim „Stromausfall“ dabei. „Schließlich wollten wir mit unserer Veranstaltung Spaß für die ganze Familie bieten“, erklären Quartiersmanagerin Birgit Baumann und Heike Feßler vom Familienstützpunkt Krumbach. Zusammen mit Volkshochschulchefin Johanna Herold organisierten sie die Veranstaltung im Bürgerhaus, bei der die Krumbacher eingeladen waren, sich bei Brett-, Karten- und sonstigen Gesellschaftsspielen zu vergnügen – ohne Strom eben.

Die Veranstalterinnen sind mit dem Spieletag, der in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfand, sehr zufrieden. „Das Publikum war nicht nur zahlreich, sondern auch bunt gemischt“, stellt Johanna Herold fest.

Spiele von der Volkshochschule Günzburg geliehen

Tatsächlich sind von den Kleinsten im Bällebad über ganze Familien mit Mama und Papa bis hin zu Senioren alle Altersklassen vertreten. Viele der Spiele, die Birgit Baumann von der Volkshochschule Günzburg ausleihen durfte, bieten einfache Regeln und damit die Möglichkeit, auch Kinder mit einzubinden. „Gesellschaftsspiele sind bestens geeignet, Menschen zusammenzubringen“, findet Helfer Marc Hettich. Auch wer sich alleine zum Spieletag ins Bürgerhaus traute, hatte kein Problem, Mitspieler zu finden.

Gesellig ging es auch im Erdgeschoss zu, wo die Damen vom interkulturellen Frühstück „Servus und Selam“ selbstgebackene Kuchen und Getränke anboten.

Nachdem die Veranstaltung auch im Vorjahr schon sehr gut angenommen worden war, steht einer Fortsetzung 2019 laut Birgit Baumann nichts im Weg. (het)

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