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Kunstpfad
23.10.2018

Es gibt einen „Grantler“ in Krumbach

Mit Lila Fogelstaller vom Kult-Verein spazierten zahlreiche Besucher den Kunstpfad entlang. Unser Bild zeigt die Skulptur der „Grantler“ von Philipp Liehr, links neben der Figur Lila Fogelstaller vom Kult-Verein, Ludwig Kuhn (Sparkasse Günzburg/Krumbach), Peter Henzler (Pate der Figur). Rechts neben Figur Bürgermeister Hubert Fischer, Künstler Wabato Movement, Anita Roth (Leiterin Heimatmuseum) und der Künstler Emil Kräss mit einigen Spaziergängern.
Foto: Elisabeth Schmid

Zahlreiche Besucher sind auf dem Kunstpfad unterwegs

Der Grantler steht am Wohnmobilplatz und schaut grantig auf die schöne Kammelstadt. Die beeindruckende Skulptur aus Holz formte Philipp Liehr. Der „Grantler“ ist eine von acht Skulpturen auf dem Kunstpfad. Am Sonntag wurde er mit viele Interessierten, einigen Künstlern, Paten der Werke und Sponsoren eröffnet. Bei schönem Wetter begann der Rundgang im Stadtpark. Die erste Skulptur war eine Faust mit gesprengten Ketten geschaffen von Richard Géczi und Emil Kräss mit dem Titel „Befreiung“. Die beiden Künstler erklärten ihr Werk und dass diese Arbeit, abgesehen von der künstlerischen, eine ebenso schwere, körperliche Herausforderung war. Die dreiteilige Arbeit von Romano Gurgi-Mondigi am Krumbächle heißt „Lebensfluss“. Sie stammt von der Kunstaktion von 2007.

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