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25.06.2009

Schöpftrog wäre schön

Ichenhausen (ilor) - Was lange währt, wird endlich gut. "Es hat schon einiges an Lob gegeben", berichtete Hans Klement im Bauausschuss über die mittlerweile abgeschlossene Sanierung der Friedhofsmauer. Jetzt überlegt die Stadt, noch die Wasserentnahmestelle beim Haupteingang neu zu gestalten.

"Die Friedhofsmauer ist als gelungenes Bauwerk zu betrachten", lobte SPD-Rat Georg Abt, der am liebsten statt der bisher auf Putz installierten Wasserleitung mit Hahn einen Schöpftrog hätte, damit mehrere Menschen gleichzeitig Gießwasser schöpfen können. CSU-Rat Vitus Madel gab zu bedenken, dass es im Friedhof noch weitere Wasserentnahmestellen gibt.

Nach Schätzung der Verwaltung würde ein neuer Schöpftrog samt Montage und Pflaster mit rund 2700 Euro zu Buche schlagen. Alternativen wären eine simple Wandverkleidung um den Wasserhahn (250 Euro) oder das Unterputzlegen der Wasserleitung plus Spritzschutz an der Friedhofsmauer (500 Euro).

Über eine solche Ausgabe will der Bauausschuss erneut beraten, wenn konkrete Angebote über einen Schöpftrog mit automatischem Zulauf vorliegen. Fest steht aber, dass der vorhandene Schacht ersetzt werden soll. Dessen Einstiegsöffnung ist nicht einmal einen halben Meter weit, auch der geringe Bewegungsraum entspricht nicht den Unfallverhütungsvorschriften.

Für Material, Ausbau, Einbau und Vorplatzgestaltung setzt die Verwaltung Kosten in Höhe von rund 2000 Euro an.

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