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Serie (17)
06.03.2020

Ein Konzept für Radwege

Peter Schoblocher
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Peter Schoblocher

Peter Schoblocher möchte in Thannhausen Bürgermeister werden

19 Bürgermeisterkandidaten stellen sich im südlichen Kreis zur Wahl. In Krumbach und Thannhausen sind es jeweils sogar drei Bewerber. Alle Bürgermeisterkandidaten möchten wir im Rahmen einer kleinen Serie mit „fünf Fragen“ vorstellen. In der Kürze liegt ja bekanntlich oft die Würze. So baten wir die Kandidaten bewusst um kurze Antworten. Heute stellen wir Peter Schoblocher vor. Er ist einer von drei Kandidaten, die das Amt von Bürgermeister Georg Schwarz, der nicht mehr zur Wahl antritt, übernehmen wollen.

Warum sollen Sie die Bürger wählen?

Schoblocher: Weil ich langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik mitbringe und meine vielfältigen Kontakte zum Wohle der Stadt Thannhausen einsetzen werde.

Welches Projekt wollen Sie in der neuen Wahlperiode als erstes angehen?

Schoblocher: Einer meiner ersten Anrufe wäre beim ADFC. Dort würde ich um Beratung und Unterstützung für ein Radwegekonzept bitten.

Wann geht Ihnen die Kommunalpolitik auf die Nerven?

Schoblocher: Wenn ich zu hören bekomme: „Geht nicht“. Da kommt mir der Spruch der Krumbacher Spedition in den Sinn „Geht nicht, gibt’s nicht“.

Wo ist Ihr Lieblingsort in Ihrer Kommune?

Schoblocher: An einem schönen Sommertag auf dem Raiffeisenplatz in der Osteria Da Ugo. Da kann Italien nicht mithalten. Außerhalb Thannhausen: Wanderwege um´s Mehlbrünnele.

Welche Person der Zeitgeschichte würden Sie gerne treffen und warum?

Schoblocher: Den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg aus Jettingen. Ich würde mich gerne mit ihm unterhalten über seine Zeit, die ihn zum Umdenken bewegt hat, bis hin zu seinem wagemutigen Entschluss mit einem Attentat dem Wahnsinn ein Ende zu setzen. (zg)

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