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Krumbach

09.08.2020

Streetfood: Schlemmen im Freien auf der Stadtsaalwiese

Auf der Stadtsaalwiese in Krumbach konnte man beim Streetfood-Festival von Freitag bis Sonntag an 16 Foodtrucks und einer Bar nach Herzenslust schlemmen und das warme Wetter genießen.
Bild: Veronika Döring

Plus Beim Streetfood-Festival in Krumbach gab es allerlei Leckeres an den Ständen. Wie das Festival auch mit Corona-Auflagen funktionierte.

Pancakes, Waffeln, Burger, frittierte Spiralkartoffeln und noch viel mehr konnten Besucher drei Tage lang bei bestem Wetter auf dem Streetfood-Festival in Krumbach genießen. Von insgesamt 16 Foodtrucks konnte man die verschiedensten Gerichte probieren, dazu gab es noch eine Bar.

Für Fleischliebhaber bis zu Veganern, für den herzhaften Hunger sowie die Lust auf etwas Süßes war gesorgt. Auf diesem Festival fand jeder etwas für seine Vorlieben.

Schlangen vor dem Eingang zu Krumbacher Stadtsaalwiese

Das Gelände war umzäunt und für zwei Euro Eintritt konnte man auf das Areal mit den Foodtrucks gelangen. Diese waren in einem Halbkreis angeordnet und in der Mitte des Platzes waren Biertische und Bänke, wo die Besucher ihr Essen genießen konnten – natürlich unter Einhaltung der Abstandsregeln, nichtsdestotrotz kam schönes Biergartenfeeling unter den großen Kastanien der Stadtsaalwiese auf.

Holländische Minipfannkuchen gab es appetitlich mit Früchten angerichtet zu genießen.
Bild: Veronika Döring

Eintritt nur mit Maske aufs Eventgelände am Stadtsaal in Krumbach

Außerdem musste man das Festival mit Maske betreten, aber wenn man sich zum Essen hingesetzt hatte, konnte man diese abnehmen. Für die gute Stimmung sorgte laute Popmusik. Ermöglicht wurde dieses Fest durch den Veranstalter Rocking High mit der Eventmanagerin Janina Casel. Das Streetfood-Festival kam gut bei den Krumbachern an, was man an den langen Schlangen, die sich vor dem Eingang bildeten, sehen konnte. Beim Befragen einiger Besucher, was ihnen denn am Festival gefällt, antworteten diese, dass man mal etwas anderes essen kann, was man normalerweise zu Hause nicht essen würde, und dass es nicht so lange dauert wie in einem herkömmlichen Restaurant. Auch die Getränkeauswahl war groß. Zum Beispiel gab es unter anderem einen Kaffeetruck, der Kaffee mit Gin servierte.

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