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Tierleben
10.06.2014

Ein neues Zuhause für Störche

Das neue Breitenthaler Storchennest ist ein Gemeinschaftswerk. Unser Bild zeigt von links Wilhelm Schäfer (er hat den Stahlkorb umgebaut), Hans Kohler (Vertreter des Storchennestbeauftragten), Bürgermeisterin Gabriele Wohlhöfler, Hildegard Böhm (beim Flechten geholfen), Kirchenpfleger August Blum, Pfarrer Klaus Bucher, Wolfgang Steffan von den Überlandwerken Krumbach und LEW-Kommunalbetreuer Josef Nersinger.
Foto: LEW/Bleier

Nest im Garten des Pfarrhofs

Ein neues Zuhause für Störche steht jetzt im Garten des Pfarrhofes von Breitenthal. Das Nest ist in einem Stahlkorb eingeflochten, der auf einem 13 Meter hohen Mast montiert ist. Breiten-thals Bürgermeisterin Gabriele Wohlhöfler wohnte gemeinsam mit Pfarrer Klaus Bucher, Naturschutzwächter Hans Kohler und Josef Nersinger von den Lechwerken, der Aufstellung bei. Denn das neue Storchennest sei ein echtes Gemeinschaftsprojekt, heißt es in der Mitteilung der Lechwerke. Ursprünglich ruhte das Storchennest auf dem Kamin des Pfarrhauses. Nach dessen Sanierung konnte die Storchenbehausung aus statischen Gründen jedoch nicht wieder an seinen ursprünglichen Platz zurückkehren. Anton Burnhauser von der Regierung von Schwaben und Ottmar Frimmel von der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Günzburg hatten die Initiative ergriffen und die Suche nach einem neuen Standort angestoßen. Unterstützt wurden sie dabei von Breitenthals Bürgermeisterin Gabriele Wohlhöfler. Nachdem mehrere Möglichkeiten geprüft worden waren, jedoch aus verschiedenen Gründen nicht realisiert werden konnten, entschied man sich schließlich, das neue Nest auf einem Holzmast im Garten des Pfarrhofes aufzustellen.

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