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Waltenhausen
30.05.2018

Waltenhausen wollte keine Großgemeinde mit Niederraunau

40 Jahre Gemeindereform: Waltenhausen, die südlichste Gemeinde im Landkreis Günzburg von Westen mit der Pfarrkirche St. Georg.
Foto: Werner Glogger

Rückblick auf 40 Jahre Gebietsreform. Warum Waltenhausen befürchtete, in einem Krumbacher Großgebilde „unterzugehen“

Im Zuge der Gebietsreform 1972 wurde der Landkreis Krumbach mit seinen 49 Gemeinden, dessen Bestand sich ursprünglich als Bezirksamt genannt von 1862 bis 1939 zurückverfolgen lässt, mit dem Landkreis Günzburg zusammengefasst. In den folgenden Jahren bis 1978 folgte die Gemeindereform, in deren Verlauf zahlreiche Gemeinden in ganz Bayern ihre Selbstständigkeit verloren. Davon betroffen waren auch die südlichste und mit 604 Meter höchstgelegene Gemeinde Weiler und die benachbarte Gemeinde Hairenbuch. Mit der Ausarbeitung eines Eingemeindevertrages fusionierten die beiden Kommunen 1978 mit Waltenhausen.

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