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Krumbach

11.01.2021

Was die Krumbacher VHS für die Zeit nach dem Lockdown plant

Auf eine sinnbildliche „Wiederbelebung“ des Kursprogramms hat sich die Arbeit der Volkshochschule während der aktuellen Corona-Pause vorbereitet. Eingestellt sind derzeit auch die Erst-Helfer-Kurse zur buchstäblichen „Wiederbelebung“. Unser Bild entstand vor der Pandemie beim Lehrgang „Ich drück dich“ mit Dr. Björn Tauchmann (links) als Unterweiser.
Bild: Manfred Keller

Sobald es die Bestimmungen zulassen, möchte die Krumbacher Volkshochschule wieder aktiv werden.  Wie sich die VHS derzeit darauf vorbereitet.

An Erfahrung in Sachen „Wiederbelebung“ mangelt es der Volkshochschule nicht: „Ersthelfer“-Lehrgänge („Ich drück Dich“) erfreuten sich in der Vergangenheit regen Publikumszuspruchs. Um „Wiederbelebung“ ist die VHS auch beim Neu-Start des kompletten Kursprogrammes im gerade begonnenen Arbeitsjahr 2021 bemüht. Sobald es die Corona-Bestimmungen zulassen, möchte die VHS wieder intensiver aktiv werden.

Der pandemiebedingte „Lockdown“ der Corona-Krise hat bekanntlich die komplette Kurs- und Lehrtätigkeit der Volkshochschule „so gut wie zum Stillstand der Tätigkeit geführt“ – und damit Maßnahmen der „Wiederbelegung“ veranlasst. Bis jetzt zwingen ins neue Jahr verlängerte strenge Corona-Regelungen zum Stillstand - und leiteten „Maßnahmen zur Reanimation“ ein. Sprich: Die VHS-Macher haben die Zeit des „Lockdowns“ zwischen den Jahren konstruktiv genutzt, die Kurs- und Vortragstermine zu vereinbaren, Kurs- und Veranstaltungstermine zu buchen. Johanna Herold, die Vorsitzende der Krumbacher Volkshochschule bringt es auf den Punkt: „Unser Programm steht. Sobald wir nach Aufhebung der Corona-Einschränkungen den VHS-Betrieb wieder aufnehmen dürfen, veröffentlichen wir das Programm und nehmen Anmeldungen entgegen.

Also: Der Countdown zum Lockdown läuft, und sobald behördliche Anordnungen den Neubeginn signalisieren, geht’s in die Vollen: „Wir stehen in den Startlöchern“, betont Herold, und macht schon mal neugierig auf das Angebot „in Sachen Erwachsenenbildung vor Ort“:

Die Hoffnungen für den Neustart

Die Volkshochschule in Corona-Zeiten will dann wieder in Fahrt kommend und unter Einhaltung ggf. weiterhin gebotener behördlicher Einschränkungen, ihren Weiterbildungsauftrag als anerkannt elementarer Bestandteil des Bildungssystems erfüllen. Um das Interesse der „geneigten VHS-Hörerschaft“ zu wecken, ein kleiner Vorgeschmack ins VHS-Konzept: Alle Bildungsbeflissenen und Lernwilligen finden im neuen VHS-Stundenplan dann einmal mehr die verschiedensten Möglichkeiten, individuell passende Kurse-Titel und Veranstaltungsthemen aufzugreifen. Beste Voraussetzungen, um dann beim baldig erhofften Neustart „im und auf Kurs“ zu sein.

Das Feld der beruflichen Weiterbildung

Einen Schwerpunkt sehen die VHS-Macher um die beiden VHS-Vorsitzenden Johanna Herold und Stellvertreter Jörg Drechsler darin, ein Angebot zu offerieren, das sich ausgewogen „an den Zielen „machbarer Quantität und möglichst hoher Qualität“ orientiert: Das weite Feld der beruflichen Weiterbildung nimmt einmal mehr einen hohen Stellenwert ein. Auch eine Vielzahl anderer Veranstaltungen, zuzuordnen den Sparten „Kunst und Kultur“, „Musisches und Musikalisches“ hat Aufnahme in das Frühjahrsprogramm 2021 gefunden. Ferner bieten sich Themen zur Entfaltung kreativer Fähigkeiten an, Wissensvermittlung aus den verschiedensten Interessenbereichen wird offeriert, werden individuell Fertigkeiten für alle Lebensbereiche vermittelt. Fraglos wird es etliche Termin geben, bei denen einfach nur „eine freudige Stimmung verbreitet oder sinnvolle Freizeitgestaltung vermittelt wird“.

Kurzum: Das gängige VHS-Motto „Wissen und mehr“ gewinnt nach Aufhebung der Corona-Einschränkungen wieder an Aktualität, die Erwachsenenbildung vor Ort nimmt Fahrt auf.

Das neue Programm mit Anmeldeformalitäten wird zu gegebener Zeit veröffentlicht in den „Mittelschwäbischen Nachrichten“ und der Wochenzeitung „ krumbach extra“; Info über www.buergerhaus.krumbach.de

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