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Erkenntnis

07.01.2014

Wichtig ist das Miteinander

Ehrung für 40 Jahre treuen Dienst bei der Feuerwehr im Rahmen des Neujahrsempfangs. Unser Bild zeigt: (von links) Bürgermeister Hubert Fischer, Kommandant Wolfgang Hiller, die Ausgezeichneten Fritz Freymiller, Karl-Heinz Heberle, Robert Sauter und den Vorsitzenden Christian Seitz.
Bild: Foto-Weiss

Beim Neujahrsempfang der Feuerwehr wird die Zusammenarbeit aller Hilfsorganisationen untereinander herausgestellt

Krumbach Neujahrsempfang der Feuerwehr: Für die lokale Prominenz, darunter Bürgermeister, Stadtrat, Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Behörden und der anderen Hilfsorganisationen, sowie naturgemäß die Führung der Feuerwehren im Landkreis war dies willkommener Anlass zum Erfahrungsaustausch oder zum zwanglosen Gespräch über unterschiedlichste Themen. Die Devise eines Teilnehmers: „Man erfährt Neues und sieht sich wieder einmal.“

Die Krumbacher Feuerwehr-Verantwortlichen vertraten anscheinend die gleiche Meinung. Vorsitzender Christian Seitz war erfreut über das rege Interesse an diesem Stehempfang im Gerätehaus. Kommandant Wolfgang Hiller erinnerte an das ereignis- und einsatzreiche Jahr 2013.

Das Wichtigste für ihn war die gute Koordination der Wehren innerhalb des Landkreises bei Großeinsätzen wie Hochwasser oder dem Brand der Sägerei Striegel in Krumbach, die er als optimal bewertete. Dieses Miteinander besitzt auch für Bürgermeister Hubert Fischer eine besondere Bedeutung, denn „man muss sich aufeinander verlassen können“, was ebenso für die Zusammenarbeit mit den anderen Hilfsorganisationen gelte.

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Kreisbrandrat Robert Spiller und Kreisbrandinspektor Wolfgang Härtl blieb es vorbehalten, drei Aktive der Krumbacher Wehr für ihre 40-jährige Treue zu ehren. Sie erhielten Urkunde und Ehrenzeichen sowie eine Urlaubswoche im Feuerwehrheim: Fritz Freymiller, Robert Sauter und Karl-Heinz Heberle, der erst seit zwei Jahren in Krumbach wohnt, aber in Stettenhofen bei Augsburg jahrzehntelang Führungsaufgaben innehatte.

Schließlich überreichte noch Jugendwart Markus Link in seiner Eigenschaft als neuer Kreisjugendwart an 16 Jugendfeuerwehrler spezielle Einsatzjacken. Dann folgte das „Feuer frei“ für das Fachsimpeln unter den Feuerwehraktiven und das zwanglose Gespräch mit den Gästen.

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