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12.07.2010

Wieder auf dem Weg nach Alba Julia

Bei hochsommerlichen Temperaturen wurden die letzten Tage von vielen freiwilligen Helfern drei Sattelzüge mit Lebensmitteln, Kleidung und Maschinen bis unter das Planendach beladen, um den Betrieb der Einrichtungen im Kloster von Sr. Maria aufrecht zu erhalten. Foto: Peter Voh
Bild: Peter Voh

Ziemetshausen Heute Mittag um 13 Uhr fahren sie wieder los - drei Sattelzüge voll beladen mit Hilfsgütern für das Kloster von Sr. Maria im rumänischen Alba Julia.

Der Freundeskreis Zusam-Stauden Hilfe für Alba Julia hat die letzten Tage bei hochsommerlichen Temperaturen mit vielen Freiwilligen alles geladen, was im Laufe eines Jahres gespendet wurde oder aufgrund der Bedürfnisse vor Ort besorgt wurde. Sechs Fahrer und zehn Begleitpersonen werden vom Ziemetshauser Pfarrer Karl B. Thoma mit dem Reisesegen auf den über 1300 Kilometer langen Weg nach Siebenbürgen verabschiedet. Dort werden sie sehnlich erwartet, haben sie doch auch für die Landwirtschaft des Klosters dringend benötigte Maschinen und Futtermittel dabei.

Gegen Ende der Woche wird eine Reisegruppe des CSU-Ortsverbandes mit dem Vorsitzenden des Freundeskreises, Manfred Krautkrämer, das Kloster besuchen und die Einrichtungen von Maria Hausner ansehen. Dies auch unter dem besonderen Aspekt, dass die Schule dort mittlerweile als Partnerschule von deutschen Behörden als Auslandsschule über das Konsulat in Sibiu (früher Hermannstadt) mit Bundesmitteln gefördert wird.

Studieren im Ausland möglich

Nicht zuletzt kommt dies den Kindern und Jugendlichen zugute, denen nach Kindergarten und Grundschule mit dem Diplom des dortigen Gymnasiums die Wege für ein Studium in Deutschland und auch im österreichischen Graz offen stehen. (vop)

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