1. Startseite
  2. Lokales (Krumbach)
  3. Zuschüsse für Schützen und Volkshochschule

Sitzung

06.12.2019

Zuschüsse für Schützen und Volkshochschule

In Neuburg tagte der Marktgemeinderat. Was außerdem beschlossen wurde

Die Wattenweiler Günztalschützen statteten ihre Sportstätte im neuen Bürgerheim mit einer elektronischen Schießanlage aus. Die Kosten lagen bei rund 20000 Euro. Gemäß den Vereinsförderrichtlinien unterstützt der Markt Neuburg die Telljünger mit 2000 Euro. „Der Zuschuss wird noch in diesem Jahr ausbezahlt“, signalisierte Bürgermeister Rainer Schlögl auf der jüngsten Sitzung der Marktgemeinde Neuburg.

Weiterlesen mit dem Plus+ Paket

Dieser Inhalt ist älter als 30 Tage und steht daher nur Abonnenten mit einem Plus+ Abo zur Verfügung.
Jetzt ab 0,99 € testen

Freuen kann sich auch die Volkshochschule Krumbach. Im Zuschussantrag der Bildungseinrichtung hieß es, dass sie ihre kulturellen Aufgaben im Sinne der Erwachsenenbildung nur erfüllen kann, wenn sie kommunale Hilfe und Zuschüsse erhält. Hubert Gaa forderte konkrete Zahlen, wie viele Bürger aus Neuburg das Jahresprogramm annehmen. Helmut Komm sah es entspannter. Er sprach von einer regen Nutzung der Angebote und guten Dozenten an der Volkshochschule. Am Ende einigte sich die Mehrheit der Markträte auf einen Zuschuss von 800 Euro.

Am „Oberen Hasenberg“ in Wattenweiler genehmigten die Markträte den Bau eines Zweifamilienhauses mit Doppelcarport.

Zuschüsse für Schützen und Volkshochschule

In Edelstetten hieß es ebenfalls „Ja“ zu einem Bauantrag auf Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage in der Nähe der Mechthildisstraße. In Langenhaslach ist der Neubau eines Mehrfamilienhauses mit acht Wohneinheiten und Carports nördlich der Kirchsteigstraße direkt angrenzend zum Festplatz geplant. Stefan Zimmer sprach von einer „schönen Situation“. „Wir schließen im Innenbereich eine Baulücke, zudem handelt es sich um altersgerechte Wohnungen“, so der Marktrat. Bernhard Sonner plädierte für genügend Stellplätze aufgrund der massiven Bebauung. Otto Bader stimmte unter der Prämisse zu, es dürfen für den Festplatz durch die Bebauung keine Einschränkungen entstehen. Am Ende erhielt die Bauvoranfrage mehrheitlich eine positive Resonanz.

Neuburgs Rechtler schütten in diesem Jahr insgesamt 150 Euro pro Holznutzen aus. Dies entspricht bei 120 Anteilen einer Gesamtsumme von 18000 Euro. Wie Bürgermeister Schlögl mitteilte, konnte im Nutzungsrechtewald Neuburg, trotz leicht gesunkener Preise für das Fichtenstammholz und teilweise gestiegener Kosten, ein positives Ergebnis erwirtschaftet werden.

„Mit fehlt noch ein zugesagter Gestaltungsplan vom Landratsamt“, sagte Bürgermeister Rainer Schlögl auf eine Anfrage von Josef Hösle. Dem Marktrat liegt die baldige Umsetzung von Urnengräbern am Friedhof Langenhaslach am Herzen.

Auf einen maroden Gehweg im Bereich „Oberer Hasenberg“ in Wattenweiler wies Alexander Böller hin. Reparaturbedürftig sei laut Otto Bader auch das Geländer der Kammelbrücke nördlich des ehemaligen E-Werks. Zudem seien in der Waldstraße beziehungsweise in der Kirchsteigstraße in Langenhaslach die betonierten Bordsteine auszubessern. Angesprochen wurden außerdem verkehrsberuhigende Maßnahmen in Höhe des Kindergartens in Langenhaslach. Bürgermeister Rainer Schlögl will sich hierzu Rat bei der Polizei holen. Und laut Bernhard Sonner befindet sich die Flurstraße in Richtung Hagenried in einem schlechten Zustand.

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

Das könnte Sie auch interessieren