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Krumbach

26.11.2020

Zwei Gruppen in Kita Maria Hilf in Krumbach sind wegen Corona-Fällen zu

Wegen Corona-Fällen sind zwei Gruppen in der Kita Maria Hilf in Krumbach geschlossen.
Foto: Silvio Wyszengrad (Symbolbild)

Plus Im Kindergarten Maria Hilf in Krumbach sind zwei Gruppen wegen Corona-Fällen geschlossen worden. Was das für die Einrichtung bedeutet.

Im Kindergarten Maria Hilf in Krumbach sind zwei Gruppen wegen Coronavirus-Infektionen in Quarantäne geschickt worden. Betroffen sind die Gruppen Orange und Grün, Kinder und Erzieherinnen müssen seit Mittwoch bis einschließlich 7. Dezember daheim bleiben. So ist es der Internetseite des Kita-Zentrums St. Simpert der Diözese Augsburg zu entnehmen.

Das Kita-Zentrum unterstützt verwaltungsmäßig die Kindertageseinrichtungen der katholischen Träger in der Diözese Augsburg. Die Krumbacher Kita-Leiterin Sonja Peschl hatte auf Anfrage nur auf diese Internetseite verwiesen. Ansonsten war das Telefon der Kita Maria Hilf den ganzen Tag über belegt.

Die weiteren Gruppen im Kindergarten in Krumbach sind wohl nicht betroffen

Die weiteren Kindergartengruppen Gruppen sind offenbar nicht betroffen. Von Elternseite wurde uns gesagt, dass es aufgrund des Hygienekonzeptes eine strenge Abschottung zwischen den Gruppen bereits gegeben habe. So hätte stets nur eine Gruppe Zugang zum Gartenbereich gehabt und auf den Fluren sei nicht mehr gruppenübergreifend zusammen gespielt worden. Ein Schild aber mit der Information der Gruppenschließung hätten die Eltern aber am Kitagebäude nicht entdecken können. Eltern der betroffenen Gruppen seien am Vortag gegen 16 Uhr telefonisch über die Gruppenschließungen informiert worden, so die Informationen der Redaktion unserer Zeitung.

Krumbachs Stadtkämmerer Hubert Bühler wusste gestern noch nichts von den Gruppenschließungen, erklärte aber, dass die Stadt zwar der Eigner des Gebäudes der Kindertagesstätte Maria Hilf sei und bei der Bedarfsplanung und Platzverteilung und den Finanzen involviert sei, nicht aber im „operativen Tagesgeschäft“. Auch Abstimmungen mit dem Gesundheitsamt würden in der direkten Kommunikation zwischen Kita-Leitung und der Behörde ablaufen, so Bühler. Der Kindergarten Maria Hilf verfüge über fünf Kindergarten- und zwei Krippengruppen. Letztere böten 30 Plätze, die Kindergartengruppen 125 Plätze. Seines Wissens seien aber nicht alle Gruppen komplett voll, so Bühler.

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