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Handball
19.09.2022

Der TSV Niederraunau schafft einen Auftakt-Sieg

Erzielte 14 Treffer und hatte damit maßgeblich Anteil am Heimsieg des Handball-Landesligisten TSV Niederraunau: Florian Rothermel.
Foto: Ernst Mayer

Schlechte Vorzeichen? Als es ernst wird, halten die Landesliga-Handballer des TSV Niederraunau geschlossen dagegen – und belohnen sich mit einem Erfolg.

Großer Jubel brandete durch die Halle, große Erleichterung war im gesamten Lager des TSV Niederraunau zu verspüren. So wichtig war dieser Sieg der heimischen Handballer im ersten Spiel der neuen Landesliga-Runde. Immerhin hatten sie viele trübe Vorzeichen mit aufs Feld geschleppt nach der nicht perfekten Vorbereitung. Nun aber konnten sie den 300 Zuschauern zeigen, dass die Mannschaft nach einigen Turbulenzen noch enger zusammengerückt ist. Lohn war das 35:33 gegen den HT München II.

Neu-Coach Johannes Rosenberger konnte am ersten Spieltag noch nicht auf der Trainerbank präsent sein. Für ihn sprang kurzfristig Mathias Waldmann ein.

Zu Beginn klappt noch wenig

Klar war, dass die Raunauer Jungs von Anfang an absoluten Willen zeigen mussten, um gegen die starken Münchner bestehen zu können. Dies gelang in der ersten Halbzeit nur zum Teil. Bereits nach elf Minuten konnte der Gast sieben Tore verbuchen. Das Rückzugsverhalten der Mittelschwaben war in dieser Phase einfach zu schwach und Zweikämpfen wurde teilweise aus dem Weg gegangen. Wenn man doch mal am Gegner dran war, kam es oft zu spät; einige Zeitstrafen waren die Folge.

Das Gute war, dass der Angriff funktionierte. Rückraumschütze Moritz Kornegger, Außenspieler Adrian Thalhofer und der mit schlussendlich 14 Toren überragende Florian Rothermel konnten Erfolge verbuchen.

Die erste Halbzeit entwickelte sich so zu einer Angriffsübung für beide Mannschaften, da keine Abwehrreihe Zugriff bekam. Mit 17:19 gingen die Niederraunauer immerhin in aufholbarer Distanz in die Halbzeit.

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Wie ausgewechselt

In der zweiten Hälfte präsentierte sich die Abwehr der Gastgeber wie ausgewechselt. Coach Mathias Waldmann hatte in der Kabine anscheinend die richtigen Worte gefunden und nun konnte die Abwehr um Kapitän Christoph Schäfer und den unermüdlichen Spielmacher Oliver Blösch die Angriffe der Münchner stoppen. Mit einem Vier-Tore-Lauf und nur einem Gegentreffer in der ersten elf Minuten lenkten die Raunauer das Spiel auf ihre Seite. Beim Zwischenstand von 24:20 war die Euphorie innerhalb des Teams hoch. Nun kamen auch die Fans auf ihre Kosten und peitschten ihrerseits die Mannschaft nach vorne.

Der Abstand konnte aufgrund der Tore von Rothermel und auch durch den ersten Landesliga-Treffer von Nikolas Blösch konstant gehalten werden. In der 53. Minute erhöhte der sichere Siebenmeterschütze Rothermel gar auf 33:28.

Nervosität macht sich breit

Nun machte sich aber Nervosität im jungen Raunauer Team breit. Mehrere Zeitstrafen und viel zu einfache Gegentore waren die Folge. 34:32 lautete das Resultat aus dieser Phase; in der 58. Minute glich das Spiel wieder einem Krimi. Dem bereitete Rothermel mit seinem 14. Torerfolg ein schönes Ende. (AZ)

TSV Niederraunau: Klaußer, Sumic, Mayer; Ugur (4), Rothermel (14/8), Thalhofer (1), Kornegger (5), Mutzel, Schäfer, Eheim (3), Egger, O. Blösch (5), Klaußer (1), N. Blösch (2)

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