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Krumbach: Jüdische Nachfahren reisen aus den Vereinigten Staaten zu Spuren der Familie Buff

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Spurensuche in Krumbach: Wie eine jüdische Familie aus den USA ihre Wurzeln wiederentdeckt

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    Die Geschwister Janice Balin und Gary Buff aus den USA am Grab ihrer Urgroßeltern Leopold und Anna Buff auf dem Jüdischen Friedhof in Hürben. Die Kinder des jüdischen Auswanderers Fritz (Fred) Buff, der Krumbach 1939 verließ, waren auf Spurensuche in der Geburtsstadt ihres Vaters.
    Die Geschwister Janice Balin und Gary Buff aus den USA am Grab ihrer Urgroßeltern Leopold und Anna Buff auf dem Jüdischen Friedhof in Hürben. Die Kinder des jüdischen Auswanderers Fritz (Fred) Buff, der Krumbach 1939 verließ, waren auf Spurensuche in der Geburtsstadt ihres Vaters. Foto: Annegret Döring

    „Oh, ich mache sie selbst“, sagt Janice Balin als die Rede auf schwäbisches Essen und speziell auf Spätzle kommt. Das wäre an sich nichts Besonderes, doch Janice ist keine Schwäbin, sondern Amerikanerin. Die 73-Jährige ist zusammen mit ihrem Bruder Gary Buff und dessen Frau Leni zu Gast im Heimatmuseum Krumbach. Angereist sind sie aus den USA, aus Maryland und New Jersey auf den Spuren ihrer schwäbischen Familiengeschichte. Im Heimatverein Krumbach kümmert sich Erika Spielvogel um die jüdische Geschichte Krumbachs. Und sie hat mit weiteren Vereinsmitgliedern einiges zusammengetragen, was die Nachfahren des einstigen Krumbachers Fritz Buff interessiert. Fritz Buff floh 1939 vor den Nazis, zunächst auf der St. Louis, die Kurs auf Kuba nahm. Doch dort landete er nie.

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