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  3. Krumbach: Warum die Gebietsreform in Krumbach umstritten war

Krumbach
02.07.2022

Warum die Gebietsreform in Krumbach umstritten war

Im Krumbacher Schloss befand sich das Krumbacher Landratsamt, 1975 zog dort die Fachakademie für Sozialpädagogik ein. Unser Bild zeigt den damaligen Landrat Dr. Georg Simnacher (Zweiter von rechts) und Leiter Gerhard Herrmann (Zweiter von links).
Foto: Archiv Fachakademie

Plus Für den damaligen Landkreis Krumbach bedeutete das Jahr 1972 das Ende einer 110-jährigen Tradition. Welchen Ausgleich es für Krumbach gab.

Am Neubau des künftigen Krumbacher Landratsamtes im Westen der Stadt wurde im Frühsommer 1972 fleißig gearbeitet – das Richtfest stand an. Und doch war vielen Kreisbürgern und Kreisbürgerinnen bewusst, dass dieses Gebäude als solches nicht mehr genutzt werden wird. Andere wiederum konnten und wollten es nicht glauben, dass nach 110 Jahren die bisher selbstständige Gebietskörperschaft Bezirk Krumbach mit einem Königlich bayerischen Bezirksamtmann an der Spitze, jetzt ihr Ende hat. Was das bedeutet? Es wird den früheren Bezirk und dessen Nachfolger Landkreis Krumbach ab 1. Juli 1972 nicht mehr geben.

Schon Mitte dieses Monats war vieles perfekt: Aus München wurde bekannt, dass der Ministerrat dem Antrag von Innenminister Dr. Bruno Merk entsprochen hat, Krumbach wird Standort des neuen Wasserwirtschaftsamts, dessen Dienstbezirk die neuen Landkreise Dillingen, Günzburg, Neu-Ulm sowie Memmingen/Mindelheim umfasst. Als Domizil bot sich das im Bau befindliche Behördengebäude geradezu an, auch wenn dessen Fertigstellung noch einige Zeit beanspruchte. Bereits zum 1. August sollte nämlich diese "technische Zentralbehörde" ihre Arbeit aufnehmen.

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