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Schüler setzen Menschlichkeit um

Ursberg | pac | Nachdem die Klasse 10 c und der Leistungskurs Sozialkunde der 13. Jahrgangsstufe im Februar das Projekt "Humanitäre Schule: Menschlichkeit zeigen" des Jugendrotkreuzes durchgeführt hatten, kam nun der langersehnte Augenblick der Zertifizierung. Dazu fuhren die Schülerinnen und Schüler mit ihren betreuenden Lehrerinnen Hildegard Burtscher und Sonja Hartl sowie dem Schulleiter Georg Gerhardt nach Augsburg ins CinemaxX-Kino.

"Der ganz normale Wahnsinn"

Krumbach l pb l Eine Radtour, die mit einem Plattfuß endet, der Nachbar, der mit seinem ständigen Rasenmähen nervt oder auch nur der Wasserhahn, der immer tropft: Der "ganz normale Wahnsinn" des Alltags dürfte wohl jedem hinreichend bekannt sein. "Der ganz normale Wahnsinn" ist das Motto eines neues Projektes des Krumbacher Kultvereins. Als eigenständiger Teil der traditionellen Jugendkunstausstellung soll es vom 27. Oktober bis 5. November eine Jugendfotoausstellung geben. Jugendliche bis 25 Jahre können Bilder zum Thema "der ganz normale Wahnsinn" einreichen. Nach Auskunft des Kult-Vereins können nur digitale Fotos im jpg-Format eingereicht werden (maximale Größe 1MB). Die Fotos sollten in der Zeit vom 1. August bis 8. Oktober an die E-Mail-Adresse Rluyben@aol.com geschickt werden. Zu den Fotos sollte jeder Einsender eine Kurzinfo über sich und das Bild mitschicken.

Zum Ferienstart: Segen mit Alphornbläsern

Maria Vesperbild l zg l Rechtzeitig vor den Sommerferien wird in Maria Vesperbild am Sonntag, 22. Juli der Reise- und Fahrzeugsegen gespendet. Das Pilgeramt um 10.15 Uhr mit Predigt von Prälat Dr. Imkamp wird bei guter Witterung an der Mariengrotte gefeiert.

Endlich Sommer!

Krumbach/Thannhausen l maz l Kaum ist er da, schon stöhnen die ersten auch schon wieder über die Hitze: Der Sommer hat Einzug gehalten in der Region. Grund zur Freude für die Schüler: Dank hitzefrei an fast allen Schulen, können sie schon früher ab ins Freibad oder an die Badeseen. "Wir haben heute hitzefrei. Alle Schüler, die in Krumbach wohnen oder abgeholt werden, dürfen heute früher nach Hause. Die anderen müssen in der Aula warten, bis die Busse fahren", sagte Johanna Herold, die Rektorin der Krumbacher Hauptschule am gestrigen Montag. Zwei Tage rechnet die Schulleiterin noch mit früherem Unterrichtsende: "Unser Haus ist stark nach Süden ausgerichtet. Deswegen merken wir die Hitze besonders."

Die Ozonwerte klettern mit den Temperaturen

Günzburg l kai l Mit den hochsommerlichen Temperaturen steigen auch die Ozon-Werte. Zwar waren sie an den beiden ersten heißen Tagen am Wochenende noch nicht im kritischen Bereich, doch gestern legten die Werte schon kräftig zu.

Größeren Waldbrand verhindert

Gaismarkt l eb l Gegen 15 Uhr wurden die Feuerwehren Krumbach, Niederraunau, Winzer/Gaismarkt am gestrigen Montag zu einem Waldbrand zwischen Gaismarkt und Winzer alarmiert. Eine ca. 30 mal 40 Meter große Fläche mit Reisig und Büschen stand in Flammen. Auch einige höhere Bäume hatten bereits Feuer gefangen.

Alte Weisheiten, neu gefasst

Thannhausen l ferr l Aus Anlass des Jubiläumsjahres "55 Jahre Christoph-von-Schmid-Schule, Staatliche Realschule Thannhausen" wurde Bürgermeister Johannes Schropp und der Vorsitzenden des Heimatvereins, Gertrud Zimmermann-Wejda, eine gleichnamige Projektarbeit vorgestellt, die bei beiden großen Anklang fand: Im Rahmen des Unterrichtsfaches Informationstechnologie, unterstützt vom Fach Kunsterziehung, hatten Schülerinnen und Schüler der Teilklassen 9C und 9D 55 Geschichten des Namensgebers der Schule ausgewählt, abgeschrieben, dabei stilistisch der heutigen Zeit weitestgehend angepasst und dafür die zurzeit gültigen Regeln der deutschen Rechtschreibung verwendet.

Angeklagter kommt in Bedrängnis

Memmingen/Krumbach Am gestrigen vierten Verhandlungstag des Krumbacher Totschlagsprozesses vor dem Landgericht Memmingen haben sich die Chancen des Angeklagten auf einen Freispruch verschlechtert. Die Darstellung des 44-jährigen Neu-Ulmers, er habe den am Tatort mit seinem genetischen Fingerabdruck und Blutspuren des Opfers gefundenen Gummihandschuh etwa ein halbes Jahr vor der Bluttat bei Malerarbeiten in der Küche der später getöteten 41-Jährigen getragen, konnte durch ein Gutachten nicht gestützt werden.

Gerichtsshow um Kriemhildes Schuld

Ursberg | pac | Bei einer großen Preisverleihung im Hörsaal I der Universität Augsburg durften die Klassen 7 b und 7 c des Ringeisen-Gymnasiums der St. Josefskongregation jeweils einen Preis für ihre Beiträge im Wettbewerb "Meine, deine Nibelungen" entgegennehmen.

"Lebensgefühl des Barock"

Krumbach l pb l Soll die Kirche St. Michael rot-weiß bleiben oder einen Anstrich in Grautönen erhalten, wie von Denkmalschutzexperten befürwortet wird? Gestern meldete sich in der Debatte auch der bekannte Krumbacher Künstler und Diplom-Designer Alfred Hennings zu Wort. Er plädiert dafür, die rot-weiße Farbgebung beizubehalten. Sie entspreche dem Lebensgefühl des Barock, aber auch der großartigen Aufbruchstimmung nach dem Zweiten Weltkrieg. Hennings wörtlich: "Die Heimat des Barocks ist Italien. Man erlebt die Freude am bewegten Spiel der Linien und der plastischen Durchformung und dazu eine Betonung mit leichten Farben. Sichtbare Zeichen, wie sich der Mensch nach dem Dreißigjährigen Krieg zu schwungvollem Neuanfang bewegte. Wie ähnlich unser Empfinden nach 1945!"

"Der ganz normale Wahnsinn"

Krumbach l pb l Eine Radtour, die mit einem Plattfuß endet, der Nachbar, der mit seinem ständigen Rasenmähen nervt oder auch nur der Wasserhahn, der immer tropft: Der "ganz normale Wahnsinn" des Alltags dürfte wohl jedem hinreichend bekannt sein. "Der ganz normale Wahnsinn" ist das Motto eines neues Projektes des Krumbacher Kultvereins. Als eigenständiger Teil der traditionellen Jugendkunstausstellung soll es vom 27. Oktober bis 5. November eine Jugendfotoausstellung geben. Jugendliche bis 25 Jahre können Bilder zum Thema "der ganz normale Wahnsinn" einreichen. Nach Auskunft des Kult-Vereins können nur digitale Fotos im jpg-Format eingereicht werden (maximale Größe 1MB). Die Fotos sollten in der Zeit vom 1. August bis 8. Oktober an die E-Mail-Adresse Rluyben@aol.com geschickt werden. Zu den Fotos sollte jeder Einsender eine Kurzinfo über sich und das Bild mitschicken.

Den Menschen die Möglichkeit geben, bei sich selbst anzukommen

Hairenbuch Die Dorfkapelle ist nur wenige Meter entfernt, auf den Weiden Kühe. Geradezu gläsern blau wölbt sich an diesem Tag der Himmel. Idylle? Wenn man Idylle beschreiben würde, dann würde man sie vielleicht auch so beschreiben. In der Küche des Anwesens in der Kapellenstraße schenkt Wim Wisman Kaffee ein. Er blickt nach draußen, einen Augenblick lang Stille. "Was ist Heimat?", sagt er. Dann lächelt er. "Aber das ist jetzt Philosophie. Ich fühle mich hier sehr wohl."

Schüler setzen Menschlichkeit um

Ursberg | pac | Nachdem die Klasse 10 c und der Leistungskurs Sozialkunde der 13. Jahrgangsstufe im Februar das Projekt "Humanitäre Schule: Menschlichkeit zeigen" des Jugendrotkreuzes durchgeführt hatten, kam nun der langersehnte Augenblick der Zertifizierung. Dazu fuhren die Schülerinnen und Schüler mit ihren betreuenden Lehrerinnen Hildegard Burtscher und Sonja Hartl sowie dem Schulleiter Georg Gerhardt nach Augsburg ins CinemaxX-Kino.

Größeren Waldbrand verhindert

Gaismarkt l eb l Gegen 15 Uhr wurden die Feuerwehren Krumbach, Niederraunau, Winzer/Gaismarkt am gestrigen Montag zu einem Waldbrand zwischen Gaismarkt und Winzer alarmiert. Eine ca. 30 mal 40 Meter große Fläche mit Reisig und Büschen stand in Flammen. Auch einige höhere Bäume hatten bereits Feuer gefangen.

Zum Ferienstart: Segen mit Alphornbläsern

Maria Vesperbild l zg l Rechtzeitig vor den Sommerferien wird in Maria Vesperbild am Sonntag, 22. Juli der Reise- und Fahrzeugsegen gespendet. Das Pilgeramt um 10.15 Uhr mit Predigt von Prälat Dr. Imkamp wird bei guter Witterung an der Mariengrotte gefeiert.

Alte Weisheiten, neu gefasst

Thannhausen l ferr l Aus Anlass des Jubiläumsjahres "55 Jahre Christoph-von-Schmid-Schule, Staatliche Realschule Thannhausen" wurde Bürgermeister Johannes Schropp und der Vorsitzenden des Heimatvereins, Gertrud Zimmermann-Wejda, eine gleichnamige Projektarbeit vorgestellt, die bei beiden großen Anklang fand: Im Rahmen des Unterrichtsfaches Informationstechnologie, unterstützt vom Fach Kunsterziehung, hatten Schülerinnen und Schüler der Teilklassen 9C und 9D 55 Geschichten des Namensgebers der Schule ausgewählt, abgeschrieben, dabei stilistisch der heutigen Zeit weitestgehend angepasst und dafür die zurzeit gültigen Regeln der deutschen Rechtschreibung verwendet.

Endlich Sommer!

Krumbach/Thannhausen l maz l Kaum ist er da, schon stöhnen die ersten auch schon wieder über die Hitze: Der Sommer hat Einzug gehalten in der Region. Grund zur Freude für die Schüler: Dank hitzefrei an fast allen Schulen, können sie schon früher ab ins Freibad oder an die Badeseen. "Wir haben heute hitzefrei. Alle Schüler, die in Krumbach wohnen oder abgeholt werden, dürfen heute früher nach Hause. Die anderen müssen in der Aula warten, bis die Busse fahren", sagte Johanna Herold, die Rektorin der Krumbacher Hauptschule am gestrigen Montag. Zwei Tage rechnet die Schulleiterin noch mit früherem Unterrichtsende: "Unser Haus ist stark nach Süden ausgerichtet. Deswegen merken wir die Hitze besonders."

Die Ozonwerte klettern mit den Temperaturen

Günzburg l kai l Mit den hochsommerlichen Temperaturen steigen auch die Ozon-Werte. Zwar waren sie an den beiden ersten heißen Tagen am Wochenende noch nicht im kritischen Bereich, doch gestern legten die Werte schon kräftig zu.

Lkw-Unfall auf Bahnschienen

Krumbach l adö l Zu einem Unfall mitten auf den Bahnschienen kam es gestern um 11.13 Uhr im Bereich Höllgehau/Michael-Faist-Straße in Krumbach. Während der Bergung eines beschädigten Lkws musste die Bahnstrecke Günzburg - Mindelheim für rund eine Stunde gesperrt werden. Der 11.22-Uhr-Zug von Krumbach in Richtung Günzburg fiel komplett aus. Der Gegenzug hatte rund eine halbe Stunde Verspätung.

Angeklagter kommt in Bedrängnis

Memmingen/Krumbach Am gestrigen vierten Verhandlungstag des Krumbacher Totschlagsprozesses vor dem Landgericht Memmingen haben sich die Chancen des Angeklagten auf einen Freispruch verschlechtert. Die Darstellung des 44-jährigen Neu-Ulmers, er habe den am Tatort mit seinem genetischen Fingerabdruck und Blutspuren des Opfers gefundenen Gummihandschuh etwa ein halbes Jahr vor der Bluttat bei Malerarbeiten in der Küche der später getöteten 41-Jährigen getragen, konnte durch ein Gutachten nicht gestützt werden.