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Frauenhandball

12.04.2019

Erster Matchball

Im Hinspiel überrannten Tanja Stoll und Co. den SC Schwabach mit 41:25. Gelingt das auch im Rückspiel?
Bild: Ernst Mayer

VfL kann gegen Schwabach bereits die Relegation klar machen

Wenn die Handballerinnen des VfL Günzburg sich am Samstag Richtung Nürnberg zum vorletzten Auswärtsspiel aufmachen, dann geht es um einiges. Beim aktuell fünftplatzierten SC 04 Schwabach haben die Mädels um die Trainer Jürgen und Peter Kees den ersten von drei Matchbällen zur Vizemeisterschaft und den damit verbundenen Relegationsspielen um Aufstieg in die Bayernliga.

Im Hinspiel gelang der jungen Truppe ein ungefährdeter 41:25-Sieg, doch das ist kein Maßstab für das Rückspiel. Die Fränkinnen werden hoch motiviert sein, die deutliche Niederlage wiedergutzumachen. Und das geliebte Harz dürfen die Günzburgerinnen in Schwabach auch nicht benutzen.

Somit gilt es, sich erneut auf eine stabile Abwehr verlassen zu können, die Fehlerquote im Angriff gering zu halten und das kontrollierte weinrote Tempospiel durchzuziehen.

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Der Kader des VfL ist erneut vollständig. Unter der Woche gab es zwar krankheitsbedingt ein paar Absagen für das Training, aber bis Samstag sollten alle Spielerinnen wieder zur Verfügung stehen. Lediglich hinter dem Einsatz von Flügelspielerin Nina Porkert steht noch ein kleines Fragezeichen. Sie zog sich beim Heimspiel gegen Nürnberg eine Kapselverletzung an der Hand zu. Ob sie spielen kann, wird kurzfristig entschieden.

Der Anpfiff zur Partie in der Landesliga Nord ist am Samstag um 18.30 Uhr in der Goldschägerhalle in Schwabach. Gelingt ein Sieg, so ist den Frauen der zweite Platz nicht mehr zu nehmen, und der Traum vom Aufstieg in Bayerns höchste Spielklasse lebt weiter. (zg)

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