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Schießen

25.10.2019

Es läuft optimal für Breitenthal

Ramona Burghard war Tagesbeste mit 393 Ringen.
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Ramona Burghard war Tagesbeste mit 393 Ringen.

Schwabenligist zeigt starke Leistung. Gemischte Gefühle beim Auftakt der Bezirksligisten

Der SV Breitenthal hat am jüngsten Wettkampftag zweimal deutlich gewonnen. „Während des Wettkampfs gegen Binswangen wurde schnell deutlich, dass es auf allen Positionen ein Kopf-an-Kopf-Rennen wird“, so Schützin Ramona Burghard. Zwei Duelle wurden nur um einen Ring entschieden. Michael Burghard gewann sein Duell mit einem Ring Vorsprung (379:378). Tobias Holzheu verlor sein Duell mit einem Ring Rückstand (377:378).

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Immerhin zwei Ringe Vorsprung hatte Michaela Gestle auf Position eins für Breitental (387:385). Auf Position zwei hatte Ramona Burghard schnell ausgeschossen und legte ihrem Gegner Elmar Beutmiller 393 Ringe vor. Dieser hielt bis zum 35. Schuss dagegen, danach brach er leicht ein. So gelang Burghard ein Sieg. Mit dieser Leistung landete sie auf Platz eins der Bestenliste. Schließlich gewann auch Stefan Lutzenberger sein Duell mit 381:376. Endergebnis für Breitenthal: 4:1.

Im zweiten Wettkampf ging es gegen Gastgeber Asbach-Bäumenheim. „Diesmal war ich schwächer“, beurteilt Burghard ihre Leistung. Denn sie legte ihrer Gegnerin nur 381 Ringe vor. Aber das reichte aus, da Barbara-Christin Schindele nur auf 374 kam. Stefan Lutzenberger konnte sich auf 386 Ringe steigern und gewann. Michael Burghard lag neun Ringe vor seinem Gegner (380:371). Breitenthals Nummer fünf Tobias Holzheu behielt seine Nerven, schoss solide seinen Wettkampf zu Ende und gewann mit 370:367. Michaela Gestle auf Position eins schoss mit einer perfekten Serie von 100 aus und setzte ihre Gegnerin Sonja Hintermeier stark unter Druck. Diese brauchte eine 96er Serie zum Stechen. Sie blieb nervenstark und schoss mit 97 aus. So verlor Gestle das Duell mit 390:393. Der Endstand lautete 4:1 für Breitenthal.

Es läuft optimal für Breitenthal

Die heimischen Luftpistole-Schützen starteten in die Bezirksliga-Saison. Für Schützenblut Balzhausen war der Auftakt ohne die abgewanderte Larissa Böck und den erkrankten Alexander Dachsel eine große Herausforderung. So ging zum ersten Mal Vladut Dirsolan für Balzhausen an den Stand. „Seine Leistung war beeindruckend“, erzählt sein Mannschaftskamerad Tobias Bader. Aber Dirsolans 359 Ringe reichten nicht gegen die 370 vom Tagesbesten Markus Beuer aus Scheppach. Franz Mair punktete für Balzhausen (338:334). Tobias Bader lag nur einen Ring hinter seinem Gegner (357:358). Auf Position zwei gab es für Thomas Kirschenhofer nichts zu holen (342:367). So endete es mit einer 1:3-Niederlage.

Die Schlossbergschützen aus Aletshausen mussten gegen Jettingen antreten. Auf den oberen Positionen holten Josef Maisch und Daniel Bestler mit großen Vorsprüngen Punkte für Aletshausen. Die unteren Positionen gingen ebenso deutlich an die Gegner. Aletshausens Josef Bestler hatte gegen Christian Göttler keine Chance (326:365). Martin Lutzenberger unterlag Margot Schenkel (347:359). Damit stand es nach Duellen 2:2. Also musste die Ringzahl über den Sieg entscheiden. Und hier lag Jettingen mit 1422:1390 vorne.

Auch für die Luftgewehr-Schützen begann die Bezirksliga. Ziemetshausen musste gegen Breitenbrunn antreten. Die Voraussetzungen waren ungünstig, da Ziemetshausens Nummer eins Sandra Baur ausfiel. „Wir wussten schon vorab, dass es ein starker Gegner ist. Also haben wir uns kaum Chancen ausgerechnet“, erzählt der Mannschaftsführer Günter Wegner. Dies sollte sich bewahrheiten. Drei Schützen der gegnerischen Mannschaft führten die Bestenliste des Wettkampftages an. Dominik Morgenroth konnte als einziger knapp für die Ziemetshauser punkten (377:374). Auf den anderen Positionen zeichnete es sich früh ab, dass der Wettkampf verloren gehen würde. Günter Wegner (376:387), Claudia Räder (363:382) und Antje Hutflötz (378:384) blieben hinter ihren Gegnern zurück. So endete die Begegnung mit 1:3.

Für den SV Bleichen ging es gegen Mittelneufnach an den Stand. Isabel Birle (373:365) und Philipp Kober (373:363) punkteten mit großen Vorsprüngen. Das Duell auf Position eins mit Bleichens Tobias Stumpf und Lena Steber war spannend bis zum letzten Schuss. Steber konnte einen knappen Vorsprung von zwei Ringen, den sie sich nach der dritten Serie erarbeitet hatte, ins Ziel retten (380:379). Bleichens Sebastian Kober und Patrick Vogg lagen in zwei Serien gleichauf, in den übrigen zwei trennten sie nur wenige Ringe. So blieb der Gleichstand nach den 40 Schuss erhalten (378:378).

Also musste ein Stechen für die Entscheidung sorgen. „Kober setzte zweimal ab und schoss dann einen Zehner. Bei Vogg ging der Schuss knapp an der 10 vorbei“, erzählt der Mannschaftsführer Georg Kober vom entscheidenden Moment. So gewann Bleichen den Wettkampf mit 3:1.

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