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Handball

27.02.2015

Mit geladenen Akkus zurück ans Werk

Matthias Mayer und die Raunauer Landesliga-Handballer haben ihre letzten beiden Heimspiele gewonnen. Diese kleine Serie soll gegen den abstiegsgefährdeten TSV Haunstetten II fortgesetzt werden.
Bild: Ernst Mayer

Der TSV Niederraunau will auch nach der Faschingspause seine Heimserie fortsetzen

Die Landesliga-Handballer des TSV Niederraunau treffen am Samstag auf den TSV Haunstetten II. Anpfiff im Krumbacher Schulzentrum ist wie immer um 19.30 Uhr.

Nach den zwei sehr ärgerlichen Auswärtsniederlagen in Fürstenfeldbruck und Eichenau ist das Team um Trainer Markus Waldmann wieder etwas unter Druck geraten. Aktuell stehen die Blau-Weißen auf dem neunten Tabellenrang. Da es aufgrund der sehr engen Tabellensituation im Mittelfeld der Landesliga sehr schnell nach oben oder nach unten gehen kann, braucht der TSV nach der Faschingspause dringend Punkte.

Mit der Bayernligareserve des TSV Haunstetten ist ein sehr unangenehmer Gegner im Schulzentrum zu Gast. Das Team aus dem Augsburger Umland besteht aus einer Mischung von erfahrenen „alten Hasen“, die früher schon höherklassig aktiv waren, und aufstrebenden Jugendspielern. In der vergangenen Saison verloren die Raunauer beide Begegnungen mit einem Tor Unterschied, was immer noch in den Köpfen der Waldmann-Schützlinge steckt.

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Auch im Hinspiel tat sich der TSV lange Zeit schwer, konnte sich in der Schlussphase der Partie aber entscheidend absetzen und entführte beide Punkte aus der Albert-Loderer-Halle. Die Haunstetter stehen aktuell auf einem Abstiegsplatz und werden deshalb alles geben, um in Krumbach zu punkten.

Bei den Raunauern sind nach der zweiwöchigen Pause die Akkus wieder aufgeladen. Coach Markus Waldmann muss in den nächsten beiden Spielen aus beruflichen Gründen auf Julian Waldmann verzichten. Der Rest des Teams will diesen Ausfall durch Kampf und Leidenschaft kompensieren. Die Grippewelle hat das Team zum Glück nicht erwischt. „Wir hoffen auf ein volles Haus und sind heiß auf den dritten Heimsieg in Folge“, sagte Kapitän Matthias Mayer. (zg)

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