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Niederraunau

10.03.2018

Raunauer Handballer hoffen auf nächste Überraschung

An den Jubel nach dem Spiel könnten sich Udo Mesch (links) und seine Mannschaft glatt gewöhnen.
Bild: Ernst Mayer

Die Handballer des TSV Niederraunau sind im Aufwind. Aber ob das ausreicht, um beim Tabellenzweiten der Landesliga zu punkten?

Die Raunauer Handballer sind bereit für die nächste Überraschung: Am Samstag um 19.30 Uhr gastiert der TSV in der Landesliga bei der HSG Würm-Mitte. Nach den zwei überzeugenden Auftritten in Immenstadt und gegen Allach kann das Team von Coach Udo Mesch wieder ein bisschen entspannter auf die Tabelle schauen. Im unglaublich spannenden Abstiegskampf in der Landesliga bleibt es aber weiterhin sehr eng. Nun gilt es, die gezeigte Leistung aus dem Allach-Spiel beim schweren Auswärtsspiel in Gräfelfing zu bestätigen.

Die HSG Würm-Mitte steht aktuell auf dem Relegationsplatz um den Aufstieg in die Bayernliga. Das Team von Trainer Fadil Kqiku spielt bisher eine starke Saison und empfängt den TSV als absolutes Spitzenteam der Liga. Gegen die junge „Würmer“ Mannschaft gab es in der Vergangenheit schon unzählige Duelle.

Im Hinspiel ging es für Raunau knapp zu

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Auswärts konnten die Raunauer die HSG bisher noch nie besiegen, auch wenn sie schon oft nah dran waren. Im Hinspiel lieferten sich beide Teams über 60 Minuten einen Handball-Krimi, in dem die HSG das glücklichere Ende auf ihrer Seite hatte (28:27).

Trainer Udo Mesch warnte seine Spieler gleich zu Beginn der Trainingswoche: „Im Erfolg macht man die größten Fehler.“ Damit deutete der Trainer etwa auf die jüngste Sieglos-Serie nach dem Überraschungs-Erfolg in Simbach zu Beginn der Rückrunde hin.

Die Raunauer versuchen weiterhin, die Spannung im Team hochzuhalten und mit dem Schwung der letzten Woche in das Spiel zu gehen. Auswärts als Außenseiter gelang den Blau-Weißen in dieser Saison schon die ein oder andere Überraschung, warum also nicht auch in der Würm-Arena. „Wenn wir wieder so eine starke Mannschaftsleistung zeigen wie zuletzt, können wir jeden schlagen“, so der zuletzt bärenstarke Keeper Maxi Jekle.

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