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Futsal

18.02.2015

Vorfreude auf Spiele gegen Bundesligateams

Die B-Junioren der TSG Thannhausen bereiten sich auf die bayerische Endrunde vor

Bei der TSG Thannhausen schaut man am kommenden Wochenende gespannt in die Oberpfalz. Die B-Junioren der TSG fahren als schwäbischer Meister zur bayerischen Endrunde im Futsal am kommenden Sonntag, 22. Februar, und treffen dort unter anderem auf zwei fränkische Spitzenmannschaften. Trotz der starken Konkurrenz sind die Thannhauser optimistisch.

„Für uns ist das eine Riesenherausforderung und eine Riesenchance. Wir freuen uns auf das Turnier“, sagt Trainer Ferdinand Totterer. In der Vorrundengruppe B spielen die Thannhauser gegen die beiden Landesligisten SK Lauf ( Mittelfranken) und Bayern Hof ( Oberfranken), den Bayernligisten Jahn Regensburg (Oberpfalz) und die Bundesligateams des 1. FC Nürnberg und der SpVgg Greuther Fürth.

Die Nürnberger gehen dabei als Titelverteidiger an den Start und sind auch um 10.45 Uhr der erste Gegner der Thannhauser. „Platz drei in der Gruppe ist sicher realistisch, aber der zweite Rang und das Halbfinale sind unser Ziel“, sagt Totterer.

Schon bei der schwäbischen Meisterschaft haben die Thannhauser die eigenen Erwartungen übertroffen. Denn nachdem man ohne vier Stammspieler und ohne Torwart angereist war, hatte man sich nicht mehr viel ausgerechnet. „In Bestbesetzung hätten wir uns im Finale gegen Memmingen gesehen. Dass es auch ohne die Verletzten geklappt hat, war schon ein bisschen überraschend“, sagt der Trainer. Im Finale setzte man sich mit 6:5 gegen das Nachwuchsteam des Allgäuer Regionalligisten durch.

Momentan sieht es so aus, dass man auch bei der bayerischen Endrunde nicht in Bestbesetzung antreten kann. „Es sind einige krank. Wir haben 16 Mann im Kader, im Training waren jetzt acht“, sagt Totterer. Daher fahren die Thannhauser auch ohne Druck zum Turnier nach Auerbach/Oberpfalz. Hauptziel der Hallensaison war von vornherein, sich gut zu präsentieren und Erfahrungen für die Freiluftrunde zu sammeln. Die TSG-Junioren überwintern als Viertplatzierter der Landesliga Süd.

Beim Hallenfußball lasse sich vor allem die Spielintelligenz verbessern und davon auch in der Freiluftsaison profitieren, sagt Ferdinand Totterer. Insgesamt sei Futsal dabei leichter zu lehren als der klassische Hallenfußball: „Der Ball ist einfach leichter zu kontrollieren, weil er nicht so schnell verspringt.“ In der Vorbereitung auf das Turnier trainieren die Thannhauser zweimal in der Halle und zweimal draußen. Bereits am Samstag machen sich Spieler und Betreuer auf die gut dreistündige Fahrt nach Nordbayern. Und vielleicht gelingt ja dort die nächste Überraschung.

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