Newsticker
Schweden beantragt Nato-Beitritt – Ukrainische Truppen melden Erfolge
  1. Startseite
  2. Krumbach
  3. Ziemetshausen: So verhindern die Vogeles aus Ziemetshausen das Schreddern von Küken

Ziemetshausen
18.01.2022

So verhindern die Vogeles aus Ziemetshausen das Schreddern von Küken

In ihrem kleinen Hofladen bieten Barbara und Thomas Vogele vom Wiedenbauerhof Bioprodukte vom Huhn an.
Foto: Gertrud Adlassnig

Plus Aus ethischen Gründen werden auf dem Biohof in Ziemetshausen nicht nur weibliche Tiere, sondern auch Hähnchen aufgezogen. Wie eine besondere Rasse dabei hilft.

Deutsche, und da sind auch die Menschen in Schwaben keine Ausnahme, lieben Eier. 239 Stück verzehren sie durchschnittlich pro Jahr. Das sind unvorstellbare 14,4 Milliarden (in Ziffern 14.400.000.000) Eier, die von 49,2 Millionen Turbohühnern gelegt werden. Diese auf Hochleistung gezüchteten Hybridhennen legen ihre gesamte Energie in die Produktion von Eiern, Fleisch setzen sie nicht an. Wenn ihre Lebensleistung nach 330 Eiern erschöpft ist, enden sie als magere Suppenhühner. Lange Zeit haben sich die Konsumenten wenig Gedanken darüber gemacht, was mit den 14,4 Milliarden Hähnchen passiert, die parallel zu den weiblichen Tieren im Zuchtbetrieb schlüpfen. Erst als Tierschützerinnen und Tierschützer begannen, das System des Schredderns der Küken publik zu machen, drang diese brutale Vernichtungsmethode ins Bewusstsein der Öffentlichkeit.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.