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Bayerische Staatsoper
20.07.2021

Überzeugt nicht ganz: Bei "Idomeneo" dankt nicht nur der König ab

Die Schuld ist drückend, mit dem König geht es bergab: Idomeneo (Matthew Polenzani) in der Neuinszenierung der Bayerischen Staatsoper.
Foto: Wilfried Hösl

Plus Selten sind Sängerinnen und Sänger einer Mozart-Oper so abgekoppelt von musikalischen Vorgängen zu erleben wie in der Münchner Neuinszenierung. Die Premierenkritik.

Ist München eine Mozart-Stadt, so wie Augsburg es zu sein beansprucht? Der in ewigem Neid über den Lech schielende Augsburger wird das natürlich verneinen („Die haben nicht mal Leopold“). Und doch kann München ein Pfund auf die Waage legen, und nicht das geringste. War es doch dort an der Isar, dass eine der großen Mozart-Opern in Auftrag gegeben, daselbst vom Komponisten vervollständigt und einstudiert und schließlich im Januar 1781 im Cuvilliéstheater uraufgeführt wurde: „Idomeneo“. Bei so viel Münchner Mozarthaltigkeit können die schwäbischen Mozartstädter wieder mal nur betreten dreinschauen.

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