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Buchtipp Frühjahr
05.03.2020

"Long Bright River" von Liz Moore: Eine Stadt auf Drogen

Liz Moore: Long Bright River. A.d. Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann, C.H.Beck, 413 Seiten, 24 Euro

Plus Gesellschaftsroman, Familienroman, Kriminalroman, immer großartig: Liz Moore schreibt über die verzweifelte Suche einer Polizistin nach ihrer drogenabhängigen Schwester - und nach einem Serienmörder

Auch Kensington galt als einst Verheißung. Der Engländer, der es gründete, benannte es nach dem königlichen Londoner Stadtteil. Mitte des 19. Jahrhunderts entstand hier am Fluss Delaware das Wirtschaftszentrum der Gegend. Heute ist der Stadtteil Philadelphias bekannt als der größte Drogenumschlagplatz der amerikanischen Ostküste. „Entlang der größeren Straßen finden sich Nagelstudios, Imbissbuden, Handyladen, Ramschläden … Etwa ein Drittel der Ladenfronten ist verriegelt und verrammelt.“ So beschreibt es die US-Autorin Liz Moore in ihrem furiosen Kriminalroman „Long Bright River “. Als ein dunkles Zwischenreich, verwahrlost, aufgegeben, in dem vor allem zwei Arten von Geschäft laufen: Sex und Drogen.

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