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Corona
22.11.2021

Was die 68er-Bewegung mit der niedrigen Impfquote in Bayern zu tun hat

Skepsis gegenüber dem Impfen hat im Alpenraum eine gewisse Tradition. Das beschäftigt auch die Forschung.
Foto: Karl-Joef Hildenbrand, dpa

Plus Die Impfquote in Bayern, aber auch in anderen alpinen Gegenden ist niedrig. Woher kommt das? Forscher verweisen unter anderem auf die Anthroposophie und die 68er-Bewegung.

Immer mehr Menschen infizieren sich mit dem Coronavirus. Obwohl eine Impfung schützen und den Krankheitsverlauf abschwächen kann, stagniert die Zahl der Injektionen in Bayern. Bisher sind rund 8.770.000 Menschen vollständig geimpft – das entspricht etwa 66 Prozent der Bevölkerung. Der schlechteste Wert unter den westlichen Bundesländern. Doch warum ist die Impfquote im Freistaat so niedrig?

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22.11.2021

Ergänzung- In der 70er und 80 er Jahren gab es Mal den Begriff der transzententalen Mediation; vielleicht hilft das denjenigen, die die Schulmedizin ablehnen. Wenns misslingt , wechselt man eben ins Jenseits zu deu stirbt an den Folgen einer Infektion, das war dann wohl so gewollt oder vorbestimmt.

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22.11.2021

"Streben nach Ganzheitlichkeit, Selbstverwirklichung und Körpersouveränität bei bestimmten Teilen der Bevölkerung. In der Folge- Impfen wird als autoritärer Eingriff des Staates wahrgenommen". Wenn Menschen eben nicht einsichtig und belehrbar, muss im Notfall wie jetzt bei Corona mit Zwang eingegriffen werden - 20-30% der Bevölkerung können nicht der Gesamtheit fortwährend Schaden zufügen für "höhere " Werte. Esoterik und 68er Generation und die Folgen - ich kann es nicht mehr hören. Das geht teilweise soweit, dass die Regeln der Schulmedizin abgelehnt werden mit fatalen Folgen auch in Bereichen ausserhalb von Corona wie Schmerzbehandlung, Organschäden etc. d.h. Anwendung natürlicher Mittel, wo z.Bsp Antibiotika sofort Abhilfe bringen würden.

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