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Weihnachtsmärchen 2018

15.11.2018

Diese Weihnachtsstücke zeigen die Theater in der Region

Mio mein Mio läuft am Staatstheater Augsburg.
Bild: Jan-Pieter Fuhr

Plus In der Vorweihnachtszeit ist an den Theatern viel geboten. Gerade für Familien mit Kindern gibt es schöne Stücke - mit dem Sams, Räuber Hotzenplotz und vielen mehr.

Augsburg zeigt das Mutmachstück „Mio, mein Mio“

Das Staatstheater Augsburg hat sich das Kinderbuch „Mio, mein Mio“

von

Astrid Lindgren

vorgenommen.

Bo Wilhelm Olsson

wächst ungeliebt bei Pflegeeltern auf. Er sehnt sich nach einem so liebevollen Vater. Eines Tages stößt er auf eine geheimnisvolle Botschaft, die ihn ins „Land der Ferne“ führt. Der König ist sein Vater und Bosse heißt nun Prinz Mio.

Doch über dem Land liegt ein dunkler Schatten: der böse Ritter Kato mit einem Herz aus Stein. Mio soll ihn besiegen mit Freund Jum Jum und Pferd Miramaris. Joachim von Burchard inszeniert „Mio, mein Mio“ als Mutmachstück für Kinder ab 8.

35 Aufführungen bis 17. Januar. Karten: Tel. 0821/324-4900, www.staatstheater-augsburg.de

Das Sams ist zu Gast in Ingolstadt.
Bild: Ludwig Olah

Ingolstadt: Das Sams besucht Herrn Taschenbier

„Eine Woche voller Samstage“ nach dem Buch von Paul Maar hat das Stadttheater Ingolstadt als Wintermärchen für Kinder ab 6 Jahren im Programm. Wie aus dem Nichts taucht an einem Samstag ein eigenartiges Wesen mit roten Haaren, Trommelbauch und blauen Punkten im Gesicht bei Herrn Taschenbier auf: das Sams. Es ist laut, frech, singt Lieder und reimt von früh bis spät. Lauter Dinge, die Herr Taschenbier gar nicht mag. Und doch gewinnt er das komische Wesen mit den Wunschpunkten recht lieb. Regisseurin Julia Mayr mag das Sams, weil es unsere ordentliche Welt durcheinanderwirbelt.

34 Aufführungen, nur drei (22., 26.12. und 13.1.) allerdings im freien Verkauf. Karten Tel. 0841/30 54 72 00, www.theater.ingolstadt.de

In Ulm geht „Der Räuber Hotzenplotz“ um

In einer turbulenten und heiteren Fassung bringt das Theater Ulm den Klassiker „Der Räuber Hotzenplotz“ von Otfried Preußler auf die Bühne. Kein Zweifel: Der Schurke hat der Großmutter die neue Kaffeemühle gestohlen. Aber wie sollte man den Räuber, der mit sieben Messern bewaffnet ist, fassen? Kasperl und Seppel hecken einen listigen Plan aus.

Leider läuft nicht alles wie gedacht und die beiden geraten in die Fänge des Räubers. Die beiden müssen nicht nur den Räuber, sondern auch den gerissenen Zauberer Petrosilius Zwackelmann überwinden. Valentin Stroh inszeniert das Märchen für Kinder ab 6.

Premiere ist am 21. November. Dann 33 Aufführungen bis 22. Januar. Karten unter Tel. 0731/1614444, www.theater-ulm.de

Der gestiefelte Kater spielt in Memmingen die Hauptrolle.
Bild: LTS Memmingen

Das Landestheater Schwaben spielt „Der gestiefelte Kater“

In Memmingen inszeniert das Landestheater Schwaben Grimms Märchen „Der gestiefelte Kater“. Hans hat Pech: Nach dem Tod des Vaters hat sein ältester Bruder den Hof geerbt, der zweite die Mühle und er nur „die Mietz“. Mit ihr fliegt er raus. Was soll er nur tun, so ohne Geld und ohne Zuhause? Aber Hans hat große Träume und in dem Kater steckt mehr, als gedacht. Frisch bestiefelt macht dieser sich auf den Weg zur Prinzessin, die sich langweilt, und zum König, der nichts begreift. Humorvoll adaptiert Regisseurin Ingrid Gündisch den Märchenstoff.

Premiere ist am 18. November, es folgen 35 Aufführungen – Gastspiele u. a. in Nördlingen, Babenhausen, Bad Wörishofen. Karten: 083 31/ 94 59 16, www.landestheater-schwaben.de
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