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  4. Pro-Kommentar: Essen von daheim in die Kantine mitnehmen? Ja, weil's leckerer is(s)t

Pro-Kommentar
29.02.2020

Essen von daheim in die Kantine mitnehmen? Ja, weil's leckerer is(s)t

Selbstzubereitetes mit ihn die Kantine nehmen? Unsere Autorin plädiert dafür.
Foto: Eduardo Lopéz/Stockadobe.com

Tablett oder Tupperdose - daran scheiden sich die Kantinengeister. Unsere Autorin argumentiert für das Mitbringen von Selbstgekochtem und bricht einen Kochlöffel für Kantinenköche.

Überraschung, hier gibt es jetzt kein Genöle über unfähige Kantinenköche, das wäre schließlich genauso langweilig wie auf Partys über das Wetter zu jammern. Brechen wir lieber gleich mal eine Lanze für Menschen in Großküchen: Die werden nämlich häufig vom Massengeschmack und Preisdiktat in ihrer Kochkunst eingebremst.

Kantinen-Köche müssen mit Preisdruck und Massengeschmack kochen

Umfragen ergeben immer wieder, dass Currywurst, Pommes, Burger und Schnitzel zu den beliebtesten Kantinenessen der Deutschen gehören. Der Durchschnittskantinenesser mag es also deftig-fettig, bloß nicht zu würzig oder extravagant. Und billig muss das Essen auch sein, sonst gibt’s Gemaule an der Kasse.

„Ich habe den Eindruck, dass manche Männer, die sich wegen des Preises beschweren, gar nicht wissen, was Lebensmittel eigentlich kosten, weil sie gar nicht einkaufen gehen“, schildert jemand aus gut informierten Kreisen. Und auch, dass gerne mehr Ausgefalleneres angeboten werde – aber wenn kaum jemand das Tofu, den Joghurt mit Fruchtmark oder die Smoothies aufs Tablett lädt …

Das Problem ist der Massengeschmack - auch für manche Kantinenesser

Der Massengeschmack ist auch ein Problem für diejenigen, die gerne mit Kollegen essen gehen und sich gesund ernähren möchten. Also für alle, die ohne Probleme eine Currywurst links unter der Wärmelampe liegen lassen können. Für Vegetarier und Veganer, die das permanente Salat-Nudel-Angebot satthaben. Für Scharfesser und Gewürzliebhaber.

Wer das Essen mit Kollegen nicht missen möchte, bringt also Essen von daheim mit. Manch eine(r) tut das übrigens auch, um etwas Geld zu sparen oder weil zu Hause am Tag zuvor wieder zu viel gekocht worden ist.

Das kann auch für die Kantine Vorteile haben: Vielleicht wird dem ein oder anderen angesichts der kulinarischen Vielfalt die Currywurst ja dann doch mal fad.

Lesen Sie auch den Contra-Kommentar von Michael Schreiner.

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