1. Startseite
  2. Kultur
  3. Journal
  4. Zu Tode geliebt: Wie unsere Haustiere leiden

Kuscheltier-Drama

31.03.2019

Zu Tode geliebt: Wie unsere Haustiere leiden

Große Augen, kleine Nase – was sieht der doch süß aus! Nur richtig atmen kann der Mops halt leider nicht und wird daher oft zum Fall für ein „Kuscheltierdrama“.
Bild: drachenkind DK_DD adobe stock

Plus Krank gezüchtet, falsches Futter, zu viel Liebe: Haustiere sterben manchmal qualvoll. Eine Visite beim Tierpathologen Achim Gruber in Berlin.

Der Sommer kommt bestimmt. Schöne heiße, endlos lange Tage, irgendwann. Wenn es so weit ist, wird bei Achim Gruber auf dem Seziertisch wieder ein Fall wie der aus dem vergangenen Jahr landen. Bestimmt. Er ist sich da leider sicher. Abends noch kamen die zwei Hundebesitzer aus Hamburg zu ihm ans Institut in Berlin gefahren. Mit im Auto ein toter Hund. Der war morgens pumperlgesund, wie die Herrchen versicherten. Mittags spielten sie mit ihm Stöckchen, wie schon am Vortag, auch das ein heißer Sommertag. Dann wollte der Hund plötzlich nicht mehr, legte sich hin, erbrach sich und starb. Was die Todesursache war? Gruber hätte ihn gar nicht aufschneiden müssen, er wusste es auch so. In der Kühlkammer lagen schon andere Artgenossen, denen es ebenso ergangen war.

Achim Gruber ist Tierpathologe. Einer dieser Berufe, bei denen die Menschen groß schauen, wenn sie davon erfahren. Pathologen oder Forensiker kennt man, zum Beispiel aus dem Tatort, Jan Josef Liefers als Professor Dr. Karl-Friedrich Boerne. Aber Tierpathologen? Die Arbeit muss man sich so ähnlich vorstellen, sagt Achim Gruber. Nur geht es eben um Tiere, die unter ungeklärten Umständen sterben … Aber er muss dann eigentlich nur einen Namen nennen, nämlich „Knut“, dann haben die Menschen gleich eine Idee von seiner Arbeit im Kopf. Zusammen mit Kollegen hat er den Eisbären seziert, nachdem der im Wassergraben im Berliner Zoo ertrank. Was Gruber und Co bei der Obduktion dann herausfanden: dass Knut an einer Entzündung des Gehirns litt, Enzephalitis. Keiner schuld also.

Tierpathologe Achim Gruber ist manchmal geschockt von der Unwissenheit der Tierbesitzer

Die meisten Fälle aber, die auf dem Seziertisch im tierpathologischen Institut an der FU Berlin landen, sind weniger spektakulär. Kühe, Schweine, Wüstenrennmäuse, Hunde, Katzen. Oft handelt es sich auch um Gewebeproben von lebenden Tieren, Biopsien genannt. Und in den meisten Fällen trauern nur wenige, nicht wie bei Knut halb Berlin. Herrchen, Frauchen, eine Familie. Oder eben zwei Männer, die mittags für ihre Französische Bulldogge noch Stöckchen warfen, abends mit nassen Augen dann vor Gruber standen. „Die waren am Boden zerstört“, sagt der Institutsleiter. Er hätte dann mit der Wahrheit herausplatzen können. Hat er aber natürlich nicht. Gruber, 52, ist ein Netter. Einer, der den Menschen versteht, aber das Tier eben auch. So weit ein Mensch Tiere verstehen kann. Auch dazu noch später.

Französische Bulldoggen hingegen haben häufig Probleme beim Atmen.
Bild: svetography Adobe Stock

Jedenfalls hat Gruber nichts gesagt. Wie er in solchen Momenten fast nie etwas sagt. „Das ist nicht der Zeitpunkt für Klugscheißerei, sondern für Empathie.“ Geschockt war aber einmal mehr auch er: Und zwar von der Unwissenheit. Wer lässt eine französische Bulldogge in der Hitze einem Stöckchen nachjagen? Was er den Besitzern an diesem Abend also nicht gleich gesagt hat: Dass sie ihren Hund zu Tode gehetzt hatten. „Diese Hunde können zwar hecheln, aber ihre Hecheleffektivität ist wegen der viel kleineren Nasenschleimhaut viel geringer als bei einem Hund mit normaler Nase. Und dann müssen die armen Tiere auch noch gegen einen vierfach erhöhten Atemwiderstand durch die extrem kurz und krumm gezüchtete Nase anpumpen und kriegen Sauerstoffmangel.“ Keine Luft und überhitzt. „Irgendwann ist das Herzchen erschöpft.“ Exitus. Ein Tod mehr, oder, um eine Wortneuschöpfung von Achim Gruber zu verwenden, wieder „ein Kuscheltierdrama“, das nicht hätte sein müssen.

Wir reden viel über Tierwohl - aber kaum über jenes von Haustieren

Gruber hat darüber ein Buch geschrieben. Es dann genau so genannt: „Das Kuscheltierdrama“. Es geht darin um Haustiere, die leiden: Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Fische. Die krank gezüchtet werden, noch größer, noch kleiner, noch nackter, noch kurznasiger, die rätselhaften Keimen zum Opfer fallen, die falsch gefüttert werden, die von ihren Besitzern aus Liebe ums tiergerechte Leben gebracht werden. Als deren Anwalt er sich fühlt. „Wissen Sie“, sagt Gruber, „es wird in unserer Gesellschaft ganz viel über Tierwohl geredet. Über das Leid von Versuchstieren, über die Haltung von landwirtschaftlichen Nutztieren, jetzt haben wir die Debatte über Wildtiere wie zum Beispiel die Bienen.“ Er als Tierpathologe, der jeden Tag über dem Mikroskop sitze, müsse da jetzt aber mal aufschauen und fragen: „Und wer kümmert sich um die Haustiere? Um die Opfer, die sie für uns erbringen?“ Deswegen das Buch.

Seit Anfang März ist es auf dem Markt, seitdem ist Professor Dr. Achim Gruber auch der bekannteste Tierpathologe Deutschlands. Im Fernsehen saß er schon bei Markus Lanz, erzählte von tauben Dalmatinern und von Möpsen, die nicht richtig atmen können und denen die Augen aus dem Kopf fallen, und Lanz und seine Gäste hörten kopfschüttelnd zu. Die Termine für Lesungen und Interviews reichen schon jetzt bis weit in den Herbst hinein. Was Gruber bei fast jedem Gespräch sagt: „Ich habe den Eindruck, das Mensch-Tier-Verhältnis schießt wirklich ins Kraut.“ Seine Gesprächspartner wollen dann Beispiele hören. Das kann dann auch etwas länger dauern. Es gibt zu viele davon. Auch wenn er sagt, dem überwiegenden Teil der Haustiere geht es natürlich gut. Einmal zum Beispiel, so fängt Gruber seine Geschichten oft an. Oft klingen sie sehr komisch, sind es aber natürlich nicht.

Dalmatiner hören oft schlecht.
Bild: Jill Peters Adobe Stock

Einmal zum Beispiel, um mit einer komischen Geschichte weiterzumachen, die Gruber nun im Besprechungszimmer des Instituts in Berlin erzählt, und schon beim Erzählen anfängt zu lächeln, weil sie gut endet, untersuchte er das Hautgewebe eines Rottweilers. Die Besitzerin war bereits bei mehreren Tierärzten gewesen. Der Rüde hatte nicht nur fast alle Haare verloren, auch seine Hoden waren geschrumpft und er zeigte kein Interesse mehr an Hündinnen. Libidoverlust. Die Besitzerin störte sich eher an der verlorenen Schönheit, auch weil das Gassigehen zum Spießrutenlauf wurde. Was hat der denn? Flöhe?

Was er hatte: eine Hormonstörung. Die auch die eigens konsultierte spirituelle Heilerin nicht beseitigen konnte, von Karma sprach. Das alles ist genauso auch im Buch beschrieben und liest sich wirklich sehr lustig. Am Ende kam schließlich Folgendes heraus. Die Besitzerin benutzte Östrogencreme, kuschelte gerne mit dem Hund, auch im Bett – und verwandelte das Kraftpaket so in einen Eunuchen. Aufgrund einer Östrogenvergiftung. Als das Problem erkannt und beseitigt war, kamen Haar, Hoden und Libido wieder mit voller Pracht zurück. Ähnliche Fälle gibt es immer wieder. Bemerkenswert aber findet Gruber schon auch, „dass die Partner der Damen auf der anderen Betthälfte nie betroffen zu sein scheinen“.

Experte: Hygiene-Bewusstsein bei Tierbesitzer hat nachgelassen

Auch darum geht es ihm. Nicht nur um das Verhältnis von Mensch und Tier. Sondern, was das über das Verhältnis von Mensch zu Mensch aussagt. Die Gesellschaft also, in der Tiere oft zu Sozialpartnern erhoben, vermenschlicht werden, eine Leere füllen müssen. Sein Mikroskop, sagt er, ist für ihn wie das Periskop eines U-Bootes, ein Guckrohr, mit dem er direkt auf die Gesellschaft blickt. Was er da sieht: „ein Spektrum, das von abgöttischer, oft blinder Tierliebe bis hin zur verabscheuungswürdigen Ausbeutung reicht.“ Die abgöttisch Liebenden bitten ihn manchmal, doch bitte ganz sorgsam zu obduzieren. So, dass man es nicht sieht. Weil sie das Tier plastinieren und es zu Hause ins Körbchen legen wollen. Als ob es nur schlafe …

Zu den Fragen, die Achim Gruber gerne gestellt werden, gehört übrigens auch diese. Ob er eigentlich auch selbst einen Hund habe? Hat er. Einen Mischling, irgendetwas mit Münsterländer. Er liebt seinen Hund. Aber er lässt sich nicht von ihm abschlecken, lässt ihn auch nicht ins Bett. Und wenn er den Hund gestreichelt hat, wäscht er sich erst einmal die Hände, bevor er sich zum Essen an den Tisch setzt. „Das hat man früher doch schon als Kind gelernt.“

Jetzt aber, stellt er fest, werden wichtige Hygieneregeln dramatisch vernachlässigt. Weil der Mensch sich denkt, mein Hund ist doch gechipt, gepflegt und sauber. „Der Denkfehler, den viele Menschen begehen, liegt darin, dass sie ihre tierischen Familienmitglieder nicht mehr zu den schmutzigen oder ansteckenden Tieren zählen.“ Auch da hat Gruber ein Beispiel …

Tonja, sechs Jahre alt geworden, eine Golden-Retriever-Hündin. Opfer eines Killers, wie Gruber den Fuchsbandwurm nennt. Die Besitzerin dachte, Tonja wäre vielleicht trächtig, in der Bauchhöhle an der Leber entdeckte die Tierärztin dann ein unschönes Gebilde von der Größe eines Handballs. Ein Stück des Gewebes schickte sie nach Berlin. 48 Stunden später der Befund: ein Klops aus Bandwurmfinnen. Der Hund war nicht zu retten. Spektakulär ist dieses Beispiel nicht, darum steht es im Buch: weil es alltäglich ist. Der Killerwurm hat sich in ganz Deutschland ausgebreitet. Über 60 Neuinfektionen werden jedes Jahr registriert, beim Menschen! Auch, weil der sich eben oft nicht die Hände wäscht, nachdem er seinen Liebling gestreichelt hat, und es mit der regelmäßigen Entwurmung vielleicht nicht so eng nimmt. Wie schnell aber ist so ein Wurmei am Finger.

Und es gibt ja noch andere Trojaner: Würmer, die sozusagen eingewandert sind oder vom Urlaub samt Tier mitgebracht werden. Achim Gruber kann eine ganze Reihe mit großer Leidenschaft aufzählen, es geht da der Pathologe etwas mit ihm durch: „Der gefährliche Herzwurm, oder der orientalische Augenwurm, da wissen Sie lange gar nicht, dass Sie den haben, oder die hübschen Hautwürmer, die machen tumorähnliche Knoten, oder, noch viel schlimmer, der Zungenwurm. Der sieht aus wie eine Zunge, lebt aber in der Nase …“ Da ist der Moment, wo man als Hundebesitzer sofort schnell zum nächsten Waschbecken laufen möchte. Gruber wäre froh, wenn das bei allen genau so ankommt.

Der Pathologe fordert eine Krankenversicherung für Haustiere

Unkenntnis, Unwissen … und dann: ungläubiges Entsetzen, wenn der schriftliche Befund da liegt. Das Chinchilla ist gestorben, weil seine Besitzerin an einem Herpes litt, dennoch schmuste? Schokolade ist für Hunde giftig, weiß man, aber doch nicht so ein Stück Kuchen mit Süßstoff? Und ach so, der alte Fiffi darf nichts von Omas Herztabletten abbekommen, auch wenn es billiger kommt, weil das Mensch-Medikament ja die Kasse bezahlt …

Chinchillas können an einem Herpes-Virus sterben.
Bild: 07photo Adobe Stock

Man kann es auch so sagen: Der Hund mag der beste Freund des Menschen sein, der Mensch ist nicht immer der beste Freund des Hundes. Oder seiner anderen Haustiere. Gruber nennt die Tiere, die bei ihm in der idyllisch gelegenen Pathologie in Zehlendorf-Düppel landen, übrigens Patienten. Er ist auch Verfechter einer Krankenversicherung für Hund und Katz. Dann würden die Besitzer oft viel früher zum Arzt gehen, glaubt er, und nicht erst, wenn ein Tumor auf Tennisballgröße angewachsen ist, sodass man ihn nicht mehr übersehen kann. Manchmal wundert er sich. Blind vor Liebe? Aber kann er einem trauernden Menschen dann auch noch die Schuld aufbürden? Manchmal hakt er dann einfach nicht weiter nach, fragt Herrchen oder Frauchen: „Wie alt ist er denn geworden.“ Und sagt dann nur: „Das ist doch ein schönes Alter. Und bestimmt hat er es gut gehabt bei Ihnen.“

Seit 25 Jahren ist Gruber Pathologe. Davor war er Tierarzt, er wollte eigentlich irgendwann eine eigene Kleintierpraxis. Er sagt, es sind ihm da aber zu viele Fragen offengeblieben. So kam er dann zum toten Tier und zu solchen Fällen, bei denen er sich dachte, da müsste man eigentlich mal drüber schreiben. Über die Katze Soraya, eine prämierte Schönheitskönigin zum Beispiel, die in der Hochzeitsnacht mit einem Kater unglücklich verschied. Ein Unfall, sie stürzte hinter einen Schrank. Es ging dann nur noch ums Geld. Und Gruber spielte vor Gericht insofern eine Rolle, als er herausfand, dass Soraya guter Hoffnung gewesen war. Einer der kuriosesten Fälle in seiner Laufbahn, viel häufiger sind die alltäglichen brutalen: erschossene Tiere, vergiftete Tiere, misshandelte Tiere. Was man in 25 Jahren als Tierpathologe vor allem sieht – eine Menge Tierleid.

Und da wäre man auch schon wieder bei Französischen Bulldoggen und ihren kurznasigen Artgenossen. Was er nämlich in 25 Jahren auch gesehen hat, dass viele Züchtungen immer extremer werden. Die genetischen Schäden nimmt der Mensch in Kauf, weil der Hund dafür schön aussieht. Also in den Augen des Besitzers. Dackel leiden oft unter Bandscheibenvorfällen, je kürzer die Beine, umso wahrscheinlicher. Nicht wenige Dalmatiner sind wegen ihrer hübschen Flecken völlig taub, die fantastischen hellblauen Augen erhöhen das Risiko noch. Der Schäferhund wiederum hat es oft an der Hüfte, Dogge und irischer Wolfshund am Knochen, der Mops und die Französische Bulldogge eben an der Schnauze. Weil die gestört hat bei der Vermenschlichung. Einmal hatte er einen Fall, da kaufte sich eine Frau so eine Bulldogge, weil die ähnlich aussah wie ihr verstorbener Mann: Halbglatze, Knubbelnase, Tränensäcke … Es nahm kein gutes Ende.

Tierhalter lieben ihre Tiere besonders, wenn diese pflegebedürftig sind

Gruber weist gerne darauf hin, dass bereits vor fünfzig Jahren die Weltvereinigung für Kleintiermedizin davor gewarnt habe, die Hunde nicht noch krank und kränker zu züchten. Die Realität sieht so aus: Es gibt nun hier Hals-Nasen-Ohren-Ärze, die sich darauf spezialisiert haben, den Näschen der Kurzkopfhunden mit dem Skalpell wieder Luft zu verschaffen. Die Klienten kommen aus ganz Europa und den USA. Natürlich sieht Gruber auch die andere Bewegung: Sportmöpse, Retromöpse, der altdeutsche Mops – es gibt wieder mehr Züchter, die diese Rasse tatsächlich mopsfidel halten wollen. Und auch genügend Hundebesitzer, die darauf Wert legen. „Den Sportmopsbesitzer lerne ich aber nicht kennen, denn sein Hund lebt“, sagt Gruber. Er ist auch gar nicht gegen Züchtung. Nur halte der gegenteilige Trend eben auch an, besonders zum Beispiel in den USA, wo man eher den Käuferwunsch bediene, als auf das Tierwohl zu achten. Als im vergangenen Jahr der Disney-Film „Patrick“ mit einem Mops als Helden anlief, da graute es Gruber. Sein Kapitel über die Möpse hat er den Titel gegeben: „Atemlos durch Tag und Nacht.“

Nacktkatzen wie diese der Rasse „Sphynx“ frieren häufig.
Bild: Michael Reichel dpa

Ein Hund, der kaum Luft bekommt, den will aber doch eigentlich keiner – könnte man annehmen. Er habe sich das auch gefragt, sagt Gruber. Eine mögliche Antwort lieferten Studien aus den USA und Dänemark: Die stärkste emotionale Bindung zu ihren Hunden hatten jene Besitzer, deren Tiere am pflegebedürftigsten waren. Noch so ein menschliches Bedürfnis, das von Vierbeinern befriedigt werden soll. Siehe auch Nacktkatzen, die kaum oder gar keine Haare besitzen. „Da freuen sich die Besitzer, weil die Tiere gerne kuscheln. Aber die machen das ja nur, weil sie frieren.“ Da schaut dann der Tierpathologe mit seinem Periskop wieder direkt hinein in die Gesellschaft, in der sich jeder seine Wünsche erfüllt und dabei die Bedürfnisse anderer vernachlässigt. Sein Buch schließt er mit den Worten: „Unser Umgang mit den Tieren ist daher auch ein Indikator dafür, wie es um unsere eigene Menschlichkeit bestellt ist.“

Der Hund stammt vom Wolf ab. Ein wildes Tier, das den Menschen scheut. Davon weiß der Hund nichts mehr. Er ist auf den Mensch gekommen. Achim Gruber fragt am Ende nett: „Kann ich sie zur S-Bahn fahren.“ Auf dem Weg dorthin erzählt er noch von einem Fall …

117895563.jpg
14 Bilder
Atemnot, Taubheit, Rückenschmerzen: So leiden viele Haustiere
Bild: Guido Kirchner, dpa (Symbolbild)
Themen Folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

Lesen Sie dazu auch
was9.jpg
Klimawandel

Plus In Bayern hat der Kampf ums Wasser längst begonnen

WhatsappPromo.jpg

Alle News per WhatsApp

Die wichtigsten Nachrichten aus Augsburg, Schwaben
und Bayern ganz unkompliziert auf Ihr Smartphone.

Hier kostenlos anmelden