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  4. Wissenschaft: Sie reagieren auf vertraute Stimmen: Katzen hören genau hin

Wissenschaft
04.11.2022

Sie reagieren auf vertraute Stimmen: Katzen hören genau hin

Hör mal, wer da spricht. Katzen erkennen die Stimmen ihrer Besitzer.
Foto: E. Marongiu, Stock Adobe

Katzen sind egoistischer und unabhängiger von ihren Besitzern als Hunde - so das Vorurteil. Eine Studie zeigt nun, den Stubentigern sind ihre Halter nicht so egal, wie oft angenommen.

Katzen können erkennen, ob ihre Halter mit ihnen oder mit einem Menschen sprechen. Das zumindest ist das Ergebnis einer kleinen französischen Studie, die im Fachblatt „Animal Cognition“ veröffentlicht wurde. Für die Autorinnen bestätigt die Untersuchung, wovon Katzenbesitzer schon lange überzeugt sind: Die Tiere können enge Beziehungen zu „ihren“ Menschen aufbauen. Das Gerede Fremder hingegen ignorieren sie, so eine weitere Beobachtung der Forscherinnen.

Die Redensart „Hunde haben Besitzer, Katzen haben Personal“ bringt auf den Punkt, was gemeinhin als typischer Charakter von Stubentigern angenommen wird: Diese seien egoistischer, unabhängiger und bauten – anders als etwa Hunde – kaum eine Bindung zu ihren Besitzern auf. Nun legt die Studie der Verhaltensbiologin Charlotte de Mouzon von der Universität Paris Nanterre nahe, dass den Katzen ihre Halter nicht ganz so egal sind, wie das Vorurteil impliziert.

Katzen reagieren auf die Stimme eines ihnen vertrauten Menschen

Schon lange ist bekannt, dass sich der Tonfall eines Menschen ändert, je nachdem, ob etwa Erwachsene, Babys oder eben die eigenen Haustiere angesprochen werden. De Mouzons Team untersuchte, wie 16 Katzen auf vorher aufgenommene Stimmen ihres Besitzers und einer fremden Person reagierten, wenn diese Sätze in einem an die Katze gerichteten und einem an einen Menschen gerichteten Tonfall sagten. Es spielte den Stubentigern entsprechende Tonbandaufnahmen vor und dokumentierte Reaktionen wie Ohrbewegungen, Pupillenerweiterung, Schwanzbewegungen und allgemeine Aufregung. Tatsächlich nahm die Verhaltensintensität der Katzen zu, wenn statt eines Fremden ihr Halter ihren Namen rief.

In einer weiteren Audioaufnahme sprachen die Besitzer zunächst in Richtung eines anderen Menschen und adressierten dann ihre Tiere. Der Tonfallwechsel löste eine verstärkte Verhaltensintensität aus. Die Katzen konnten anscheinend erkennen, dass sie nun angesprochen wurden. Die Stimme eines Fremden war den Tieren indes egal – und das unabhängig davon, ob sie direkt angesprochen wurden oder sich die Sprachaufnahme an einen anderen Menschen richtete. (dpa)

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