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Konzerte in München
01.08.2019

SDP, Wincent Weiss, Greta van Fleet: Die Stars der Sparten spielen im Zenith

Deichkind verwandelt das Zenith am 20. Februar 2020 in ein Tollhaus
Foto: Christian Charisius, dpa

In der Olympiahalle in München laufen die großen Nummern – im Zenith gibt’s die buntere Vielfalt für wenige, aber nicht weniger leidenschaftliche Fans.

Sie ist bei Konzertfans nicht die beliebteste aller Hallen trotz altem Industriehallen-Flair. Aber es gibt halt immer Klangprobleme. Aber das ungleich buntere Programm zieht dann doch immer Tierchen mit allen möglichen Pläsierchen ins Zenith in der Lilienthalallee in Freimann. Das Programm für das letzte Drittel dieses Jahres und das erste Drittel des nächsten Jahres ist entsprechend bunt und gespickt mit vielen Stars in allen Sparten. Und ausverkauft bei maximal 7000 Zuschauern melden zum Beispiel schon: SDP am 27. Oktober, Wincent Weiss am 16. November und Greta van Fleet beim Zusatztermin am 21. November. Um nach Interessenlage den Überblick zu behalten, hier in Genre-Ordnung ein Überblick (wo keine Jahreszahl steht, ist es noch 2019):

Harte Gitarre

Da kommen zum Beispiel am 5. Oktober As I Lay Dying. Aber das ist noch längst nicht alles. Die alten Heroen von Machine Head sind wieder unterwegs und treffen am 15. Oktober in Freimann ein. Einen Monat später, am 15. November dröhnen Amon Amarth.

Von Rock bis Indie

Ob das schon in diese Schublade gehört? Die US-Folk-Freunde jedenfalls kommen mit The Lumineers am 7. November auf ihren Geschmack. Dann eindeutiger: Alter Bridge am 27. November. Einfach wundervoll: The National spielen am 4. Dezember. Und ziemlich nett bleiben Royal Republic am 6. Dezember. Eher bombastisch geht’s bei Avantasia am 13. Dezember zu. Im harten Kontrast dazu knallen auch die Dropkick Murphys mal wieder rein, am 19. Februar 2020.

Pop und anderes

Am 13. September ist die Geigen-Artistin Lindsey Sterling zu Gast. Und ganz am Schluss des bislang bekannten Programms trällert der nette Tim Bendzko – am 25. Mai 2020 ist das dann. Ansonsten ist das hier nicht so die Pop-Bühne. Ach doch, dazwischen singer-/songwritert noch Dermit Kennedy, der gehört auch hierher. Aber sonst eben noch das etwas andere hier im Programm: Der We Love the 90’s-Abend mit Haddaway und Dr. Alban und Snap! und Mr. President … Im Ernst jetzt. Am 7. Dezember. Bibi & Tina – Das Konzert am 9. März 2020. Und am 7. April 2020 The Australian Pink Floyd Show. Ach ja, und die blutige Sebastian Fitzek Soundtrack Leseshow hat auch noch Platz, am 17. November. Wem jetzt ein bisschen schwindlig geworden ist, kein Wunder.

Ganz am Schluss des bislang bekannten Programms trällert der nette Tim Bendzko – am 25. Mai 2020 ist das dann.
Foto: Uli Deck, dpa

Rap und Hip-Hop

Khalid legt in diesem Genre am 9. Oktober los, es folgen die reifen Herren von Fettes Brot am 26. Oktober. Und wo wir bei Routiniers sind: Sido kommt am 23. November, Deichkind verwandelt das Zenith am 20. Februar 2020 in ein Tollhaus, ganz cool mit Shindy wird’s am 22. Februar 2020, ein bisschen brachialer mit Kontra K am 2. März 2020 und Mero rappt dann noch am 18. April 2020.

Elektronik

Der DJ mit der Karnevalsmaske, Boris Brejcha, tritt am 9. November auf. Und Alle Farben folgen dann am 14. Dezember. Zumindest als DJ firmiert auch Gigi D’Agostino – und irgendwie ist Italo-Dance ja schon auch elektrisch. Er kommt jedenfalls am 5. März 2020. Ach, und fast vergessen, hier gibt’s ja auch Bans. Eine gute davon kommt: Parov Stelar am 26. November.

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